Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Wie Dagobert Duck in Gold baden

wellness.jpg.. fiel mir gestern spontan ein, als ich das Packerl von der Versandapotheke
 extern.gifbodyguardapotheke.de erhalten habe.

Ich hatte mich dort vor ein paar Tagen für eine Testaktion angemeldet. Diese Aktion richtet sich an Blogger und Webseitenbetreiber und zusätzlich auch an facebook-User. 
Ich konnte zwischen verschiedenen Testpaketen wählen und hab mich für ein wellness-Set entschieden. Oh, ich liebe Bäder, Duschen, Körperpflege.

Mein Paket enthielt 2x Meersalz-Bäder wobei mein Auge natürlich sofort auf das Goldbad gefallen ist. Sehr verlockend und sehr ansprechend. Weiter enthielt mein Paket ein Duschgel  und eine Erholungsmaske - perfekt für einen entspannenden Wellnessabend.

Ich hab mich nun gestern Abend gleich schon in das  Fette Totes Meer Badesalz - Goldrausch legen müssen. Beim Paket öffnen hatte ich sofort den Dagobert Duck im Kopf, der in seinem Geldspeicher regelmässig Goldbäder nehmen musste - für sein Wohlbefinden.

So ein Goldbad hat etwas "königliches" ;-) wie eine Königin lag ich  in meinem Goldbad.
goldbad.jpgHach ja, das ist Sinnesfreude pur.
Okay, ich hatte etwas Probleme den kleinen Goldbeutel zu öffnen, aber ich hätte ja auch ein Schere nehmen können. Das wäre so mein Tipp an mich/an dich: Nimm zum Öffnen der Packung (das nächste Mal) eine Schere.

Zum Goldbad ein paar Anmerkungen:
Das Badesalz besteht aus Mineralien des Toten Meers, die bekanntermassen auf die Haut heilend und pflegend wirken. Die Haut wird vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt.
Vergleiche ich das Hautgefühl nach einem Schaubad zu einem Bad in Meersalz kann man den Effekt sehr deutlich spüren. Die Haut spannt nicht und fühlt sich fein und gepflegt an. Lt Packungsbeschreibung sind kostbare Gold-Partikel und Schönheitsmineralien enthalten. Der Anti-Cellulite-Komplex wirkt durch Koffein und feuchtigkeitsbindende Pflegestoffe (da kommt mir eben in den Sinn, dass wohl hauptsächlich Frauen die Zielgruppe für dieses Bad sind)

Mein Hautgefühl nach dem Bad, war sehr positiv.

Jep, das Badesalz könnte durchaus auf meinem Einkaufszettel stehen - für einen weiteren königlichen wellness-Abend.

Beatrice 12.11.2010, 12.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Farbensammler unterwegs

Farbe vom letzten Wochenendspaziergang
- als ich eben das Wort Farbensammler geschrieben habe, ist mir "Frederick (Amazon-Link) " eingefallen - ein Klassiker unter den Bilderbüchern.
Es erzählt und zeigt die Geschichte von der Maus Frederick, die nicht wie die anderen für den Winter Körner und Nüsse sammelte. Frederick sammelte Sonnenstrahlen, Farben und Wörter und brachte damit die Hoffnung, die Träume uvm in die hungrigen und kalten Wintertage der Mäusegruppe.

Mehr Farbe -> aufs Bild klicken

rote_beerens.jpg

Beatrice 11.11.2010, 17.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Brotsalat italienischer Art

Und wieder ein Brotrezept ;-)
Zugegeben, das Foto gibt nicht so viel her, aber der Geschmack schon ;-) Wie mein Tischpartner meinte: "Wie praktisch, alles in einem und so lecker" ;-)

Das braucht man (3-4 Personen):
500 g Kirschtomaten
1-2 Paprikaschoten - Farbe nach Laune
1-2 weisse Zwiebeln
Knoblauch nach Belieben
Weissbrot oder Ciabatta oder Sandwich-Brötchen
Olivenöl
Sardellen (in Öl oder Salzlake)
Kapern (hatte ich keine, blieben also raus)
grüne Oliven
weissen Balsamico
Salz, Pfeffer
Honig
halben Bund Basilikum

So geht es:
Tomaten und Paprika waschen. Tomaten halbieren und die Paprika in feine Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und zerdrücken mit 2-3 Eßl Olivenöl verrühren. Das Brot in dünne Scheiben schneiden und mit dem Knoblauchöl beträufeln/bepinseln. Im vorgeheizten Backofen bei (Umluft) 180 Grad goldbraun rösten.
Die Sardellen, mit den Kapern (Oliven) fein hacken und mit Essig, Salz, Pfeffer und Honig mischen und abschmecken. Restl. Öl unterrühren. Basilikum in feine Streifen schneiden. Alle Salatzutaten (inkl. Brotscheiben und Basilikum) in einer großen Schüssel mischen und mit dem Dressing beträufeln. Servieren.
Quelle: Bild der Frau / gut kochen & backen Nr. 4 Juli/August

Beatrice 11.11.2010, 17.07 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bin ich immer noch in der Umgewöhnungsphase?

"Was bin ich nur so müde, so müde, so müde? Was bin ich nur so müde, so müde isset mir! " *trällerträller*
Irgendwie ist es ja lustig, wenn die Lage nicht so ernst wäre: Als ich noch in Bayern wohnte, bin ich so gegen halb sieben (manchmal sogar früher) raus aus dem Bett.  An mindestens zwei oder drei Tagen in der Woche hieß es voller Elan: Rein in die Sportklamotten und ab in den Wald. Und wenn ich nicht zum Sport bin, dann hab ich eben zeitig mit dem Arbeiten angefangen.

Das hat sich hier in Hamburg grundlegend geändert.  
In gut zwei Wochen jährt sich mein Umzug hier her. Spasseshalber hat mein Herzallerliebster noch vor meinem Umzug gerne mal erwähnt: "Wirst sehen, die ersten zwei Jahre hier in HH wird es dich ständig frieren!"
Nun ja, ähm - nein, ich bin ständig müde!! Mit Frieren hab ich kein Problem.
Ob die 800 km (von Schongau nach HH oder umgekehrt), oder auch der Höhenunterschied (Hamburg: 6 m ü. NN; Schongau 726 m ü. NN) solche Auswirkungen über eine Zeit von 12 Monaten haben kann, dass man deutlich mehr Schlaf benötigt? Hmm.. ich weiß nicht.
Fakt ist, dass ich morgens nicht aus dem Bett komme und auch oft tagsüber ziemlich schwunglos bin.
DAS kenn ich so nicht von mir.

Vor allem das "Lang schlafen" ist mir schon vor Jahr(hundert)en abhanden gekommen. Wirklich, ich hab nicht mal als Teenie wirklich lange geschlafen, da meine Eltern Samstag wie Sonntag Langschläfern keine Chance gegeben haben. Mir wurde das sozusagen ab-erzogen ;-) (wenn das geht)


Nun bin ich knapp 49 und starte in mein Langschläfertum.
Natürlich frag ich mich auch, ob ich vielleicht irgendwelche Mängelerscheinungen habe. Vielleicht zu wenig Eisen? Oder zu wenig frische Luft? Möglichkeiten gäbe es ja genug. Beim Suchen im Internet nach Anworten (das mach ich ja besonders gerne) bin ich auf eine extern.gif Online-Gesundheitsberatung gestossen, die auch das Thema "extern.gif Schlafstörungen" behandelt. Ich hab mir überlegt, ob ich dort mal eine Anfrage zu diesem Thema stelle. Kann man „zu viel Schlafen wollen" bei Schlafstörungen einordnen?
Man fühlt sich schon ANDERS, wenn man plötzlich mehr Zeit fürs Schlafen braucht als gewohnt. Mich überrascht und verwirrt diese Veränderung meines Schlafverhaltens. Vielleicht baue ich mit viel Schlafen auch nur Stress  ab (leider war kein extern.gifStress-Tipp für mich dabei), bedingt durch eine neue Lebenssituation; oder Heimwehstress; altersbedingte Veränderungen wie das Hinübergleiten in die Wechseljahre inkl. dem Verarbeiten von „Hilfe ich werde älter und kann diesen Vorgang nicht stoppen. Wo ist meine Jugend geblieben;  usw. usf.“ - vielleicht schlafe ich aber auch schon mal vor, denn über kurz oder lang erlebe ich das Gegenteil von „lang schlafen wollen“ und geisterte Nacht für Nacht durch die Wohnung (was natürlich wieder Anlass gäbe, sich beraten zu lassen). 

Beatrice 11.11.2010, 16.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt Poesiealbum No10

Für das extern.gifPoesiealbum-Projekt von Lucie kommt nun auch gleich schon die Nr. 10, die ich noch nachliefern wollte, damit ich wieder "in time" bin ;-)

Der Eintrag ist von einer lieben Schulfreundin. Ich kann mich bei ihr vor allem an eines erinnern: sie musste sich mittags oft selbst versorgen und ich durfte hin und wieder zu dieser Zeit mit zu ihr: ich lernte bei ihr die "Packerlsossen" kennen "Jägersosse" z.b. die sie sich anrührte und Nudeln dazu kochte. Ich fand das damals irre lecker. Gab es keine Nudeln mit Sosse, kam "Essen auf Räder" - das war mir zu der Zeit auch fremd. Wir hatten eine sehr lustige Zeit miteinander.

Scherenschnitte finde ich auch heute noch sehr schön :-) siehe Bild unten.


Beatrice 11.11.2010, 11.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Olaz Regenerist mit LSF 30 im Test

Ich darf auch wieder testen - was Feines für die Haut und das wird immer wieder gerne genommen. bobki hat zum großen Olaz-Test aufgerufen.
Vor längerer Zeit schon meinte meine Kosmetikerin, ich solle unbedingt Creme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Meine Haut neigt schwer zu Pigmentflecken (von meinem Pa geerbt). Damit sich diese Neigung nicht noch verschlimmert (ich finds nämlich schon schlimm), kann mir vielleicht Olaz Regenerist mit LSF 30 hilfreich zur Seite stehen.

Beatrice 10.11.2010, 15.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Apfelkuchen Elfriede

Ich lese immer wieder gerne bei extern.gif Chili und Chiabata von Petra und als ich nach einem Apfelkuchenrezept gesucht habe, bin ich bei ihr fündig geworden: Der extern.gif Apfelkuchen Elfriede hat es mir angetan.

Ich war mir bis dahin nicht so sicher, wie das nun mit Rezepten gehändelt wird - darf man sie bloggen oder nicht. Petra konnte mir einen hilfreichen Link (extern.gifRezepte und Urheberrecht) schicken und die Erlaubnis das Rezept hier einzubauen. Vielen Dank dafür.

Am Wochenende war es also soweit - die Elfriede wurde gebacken und das Ergebnis war ein Traum von Apfelkuchen. Nachahmens- und empfehlenswert :-)



Die Zutaten ...
... für den Teig:
100 g Zucker (ich hab braunen Zucker verwendet)
150 g Butter
200 g Mehl (ich hab etwas mehr Mehl zugegeben)
1 Teel. Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei

... für die Nusscreme:
25 g geröstete, gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse ( ich hab Walnüsse genommen)
25 g Butter
25 g Zucker (ich: braunen Zucker)
1 Ei
1 Handvoll Biskuit oder Zwiebackbrösel (ich: 40 g Löffelbiskuits zerkleinert)

1 kg Boskop-Äpfel
50 g Zucker (ich: braunen Zucker)
1 Teel. Zimt

... für den Mandel-Honig-Guss:
80 g Honig
50 g Rahm (Sahne)
20 g Butter
80 g gehobelte Mandeln
1 Essl Mehl

So geht es:
Das Mehl mit Salz und Vanillezucker mischen und dann Zucker, Butterstückchen und Ei zugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Bei mir war der Teig sehr weich, deswegen hab ich noch etwas Mehl zugegeben. Den Teig in einer Springform ausrollen und zum Kühlen für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen (ich hab den Tiefkühler gewählt). In der Zwischenzeit hab ich die Äpfel geschält und klein geschnitten. Damit sie nicht braun werden hab ich sie Zitronensaft beträufelt und mit Zucker und Zimt vermischt.
Für die Nusscreme wird weiche Butter mit dem Zucker, Ei und den Nüssen verrührt. Die Masse dann auf dem gekühlten Mürbteigboden verstreichen und mit den Biskuitbröseln bestreuen. Die Apfelstücke darauf verteilen.
Den Kuchen bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen schieben und nach ca. 15 Minuten auf 175 Grad zurückschalten. Ca. 20 Minuten weiterbacken.
Honig, Rahm und Butter kochen, bis die Masse Fäden zieht (ich hab, wie Petra auch, die Masse leicht braun werden lassen und dann vom Herd genommen.) Mandeln und Mehl unterheben. Den Guss auf dem Kuchen verteilen - geht am besten mit zwei Löffeln - und weitere 10 - 15 Minuten bei 175 Grad backen.
Ja und dann geniiiiiiiiiiiiessen (z.b.mit Schlagsahne) :-)


Beatrice 10.11.2010, 11.06 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Fotobuch online gestalten

[Trigami-Review]

extrafoto_logo.pngIch liebe Fotobücher und klar, dass ich eine Testreihe immer gerne annehme, wenn sie sich anbietet.

ExtraFilm.de kannte ich noch nicht.

ExtraFilm ist einer der Vorreiter bei der digitalen Fotoentwicklung und neben den üblichen Bildabzügen via online Bestellung können auch diverse andere Artikel wie Fotobücher, Fotokalender, Fotoagenda, Tassen und andere Geschenkartikel und vieles mehr online be- und erstellt werden.

Ich habe ein extern.gif Fotobuch "Create" gewählt um unseren Ausflug zum extern.gif Friedhof Ohlsdorf im April 2010 (zu meinem Fotoblog) darin zu verewigen. Der Startpreis für mein gewähltes Fotobuch liegt bei 26,90 Euro und hat 26 Seiten. Pro weitere 2 Seiten kommen je 0,90 Euro dazu. Man kann bis zu 80 Seiten gestalten. Bei voller Auslastung könnte man so gut 291 Bilder unterbringen.

buecher_sammlung.pngAls PC-User hat man zwei Möglichkeiten sein Fotobuch zu erstellen:
Man kann sein Fotobuch online erstellen oder lokal auf dem Rechner mit der kostenlosen Designer-Software.
Als Mac-User bleibt einem die Online-Gestaltung und Bestellung. An sich bevorzuge ich die lokale Fotobuch-Gestaltung.

Das Hochladen meiner ausgewählten Bilder (ca. 180 Bilder) ging ziemlich flott. Die Bilder werden dafür speziell aufbereitet (wie man zu lesen bekommt). Man kann aber auch die Originalqualität hochladen (lassen), wenn man das möchte. Ich hab die vorgeschlagenen Version gewählt.
Im Online-Designer stehen viele Gestaltungsmöglichkeiten zur Auswahl: neben den diversen Layouts für die Fotoanordnung (bis zu 6 Bilder pro Seite in verschiedenen Anordnungen), werden Bildeffekte, Grafiken und eine Vielzahl an Hintergrundbilder angeboten. Auch die Bilder können über eine großen Auswahl gerahmt werden: rund, abgerundete Kanten, grafische Rahmungen, Rahmeneffekte uvm. Auch bei den Schrifttypen kann man aus einer netten Anzahl wählen.

Hier mein Fotobuch - leider mit einem Fehlerteufel bestückt (ich habe Ohlsdorf falsch geschrieben - wie ärgerlich) Ausserdem zu sehen 3 Karten, die ich aus einem meiner Fotos gestaltet habe. Die Karten gab es bei einem Gewinnspiel, von dem ich bei ExtraFilm in facebook gelesen habe.

ohlsdorf.jpg

Um die Gestaltung zu zeigen, hab ich eine kleine Aufzeichnung gestartet, die über das Video zu sehen ist. Wie man sehen kann, funktioniert sehr vieles über einfaches drag&drop - die meisten Anwendungen sind intuitiv bedienbar. Wer sich ausserdem noch die Hilfe vorab durchliest, ist auf der sicheren Seite. Apropos "sicher" - während der Erstellung des Fotobuchs wird in regelmässigen Abständen die Arbeit automatisch gesichert, so dass man sie auch später noch einmal aufrufen kann um Änderungen vorzunehmen und keine Änderungen verloren gehen.

Link: Online-Gestaltung eines Fotobuchs bei ExtraFilm



Neben meinem Fotobuch hab ich mir gleich noch eine Fototasse erstellt, die mein Herzallerliebster bekommt. Ich persönlich mag die Fotobucherstellung lieber lokal durchführen und würde mir von ExtraFilm ein Update der Software auch für den Mac wünschen.

Tipp:
Originelle Geschenkideen zu Weihnachten kann man bei ExtraFilm übrigens auch finden: wie z.b. personalisierte Spardosen, Zaubertassen, Foto-Puzzle. Eine Fotoagenda fand ich auch sehr reizvoll. Hier bietet sich die aktuelle extern.gif Weihnachtsaktion bei ExtraFilm an, bei der man auf viele Artikel 25 % Preisnachlass bekommt und ab einem Bestellwert von 30 Euro die Portogebühren entfallen. Die Weihnachtsaktion läuft vom 13.10. bis 31.01.2011.


Beatrice 09.11.2010, 18.48 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt Poesiealbum No9

Für das extern.gifPoesiealbum-Projekt von Lucie gibt es bei mir heute die Nr. 9 (dabei sollte ich doch schon die Nr. 10 bloggen). Die Nr. 10 kommt aber noch diese Woche, damit ich wieder auf dem Laufenden bin.

Ich hab mir für die vergangene Woche (m)einen Jungmädchen-Schwarm ausgesucht ;-) Ich traf ihn immer im Bus, der mich zur Schule brachte. Ich war immer mehr als happy, wenn ich in seiner Nähe oder sogar neben ihm einen Platz bekam. Man stelle sich vor, dass er mir drei Tage vor meinem 13. Geburtstag ins Album geschrieben hat - mit selbstgezeichneten Rosen... uaaaaa.... für mich war das damals irre gut ;-) ich kann mich an dunkle lockige Haare, volle Lippen und braune Augen erinnern - und er war ein 2,3 Jahre älter. Tja, mehr ist in meiner Erinnerung leider nicht mehr über... aber eben sein Albumeintrag :-)


Beatrice 09.11.2010, 18.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Brezensuppe - schmeckt nicht nur den Bayern

brezensuppe1.jpgWie schon (hier) angekündigt, wird diese Woche vermehrt BROT "verbrutzelt" werden. Nach unserem leckeren Brotauflauf gab es am Wochenende ein  bayerisches Leckerli - eine Brezensuppe. :-) Das ist jetzt zwar nicht Brot im herkömmlichen Sinne, aber ich kenne das Problem, wat machen mit "alten" Brezen?!
Seit ich hier in HH wohne, gibt es keine liegengebliebenen Brezen mehr, da wir uns immer Frische holen und die werden meist sofort gegessen. Da bleibt nix liegen ;-) Abgebildete Brezen wurde zum Altwerden geholt :-)

Aber nun zum Rezept für 4 Personen:

4 Laugenbrezen vom Vor- oder Vorvortag
1l Brühe (Gemüse oder auch Fleischbrühe)
2 Zwiebeln
Schnittlauch
Butter

So geht es:
Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. In der Butter gut anbräunen. Die Brezen in Scheiben schneiden (nicht zu dick) und im Backofen (Grill) rösten. Ich hab sie auf den Rost dazu gelegt. Die Brühe erhitzen. Die gerösteten Brezenstücke in tiefe Teller verteilen, mit heißer Brühe übergießen, mit den Röstzwiebeln und Schnittlauch bestreuen. Sofort servieren.

Anmerkung: Wer kein "auf- oder angeweichtes" Brot mag, wird evtl. nicht so viel Freude an dieser Suppe haben. Wichtig ist auch, dass die Brezenstücke gut angeröstet sind und man die Suppe schnell serviert. Beim nächsten Mal würde ich alle Zutaten zum Selbstbedienen auf dem Tisch anrichten.

Quelle: Bild der Frau / Nr. 4 Juli/August 2010 / Gut kochen & backen


Beatrice 08.11.2010, 22.26 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


Neues vom Zeichenblog
2026
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
Rezepte und E-Cards