Blogeinträge (Tag-sortiert)

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Meinem Ingwer blühet was

Beatrice 29.11.2012, 17.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Beck's Live Special - Bloc Party live!

Endlich waren Bloc Party mal in Berlin! Nach dem sie deutsche Hauptstadt bei ihrer Tour ausgelassen haben, hat Beck's den Fans einen einmaligen Auftritt ermöglicht. Dank des neuen Albums mit deutlich mehr Rock im Programm haben die Briten richtig Gas gegeben. Erlebe Positive Tension als interaktives Video. Steuere selbst die Kamera und schaffe deinen eigenen Blickwinkel! Mehr Videos von C2C und Kid Simius findest du auf www.becks.de 

Beatrice 29.11.2012, 16.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

24 randvoll ausgefüllte Stunden

Beatrice 20.11.2012, 18.33 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es darf geknuspert werden

Meine Miezen dürfen via insider testen :-)
Letzte Woche kam ein dickes Paket mit knusperigen Inhalt, Spielzeug und Pflegehandschuh. Katzenkumpels und - kumpelinnen werden ebenfalls beglückt :-) wir sind ja schon geübt im Trockenfutter verknuspern, aber nun schauen wir gleich noch mal etwas genauer hin :-)

Beatrice 18.11.2012, 20.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Stempelschnitzerei

Ich habs getan - mal wieder - nach gefühlten hundert Jahren ;-)) (okay, sooo lange ist es nun auch wieder nicht her...) also ich hab mal wieder etwas gebastelt. Anreiz waren hübsche Stempel, die ich bei dawanda entdeckt habe... Stempelfan bin ich ja schon ziemlich lange und hab auch früher schon verschiedene Stempel in meinen Dekorationsmittelchenbestand aufgenommen. Ja, und da gab es nun Zuwachs... ;-)



In diesem dawanda-Stempelshop gab es auch »ein kleines Stempel-Selberbastelset, das ich mir gleich mitbestellt habe. Keine Ahnung, wann ich das machen will, dachte ich noch, aber ich hatte total Lust darauf. In meinem Kopf schwirrte der »hoerstern als Stempelmotiv.

Ich hatte dann tatsächlich mal Zeit - schneller als ich vermutet hatte - und zeichnete mir zwei Vorlagen. Die Zeichnung hab ich auf die Gummiteilchen übertragen, diese dann auf die Holzklötze geklebt und mit dem Linolwerkzeug bearbeitet. Ich wollte den hoerstern mit feinen Linien und nicht als Fläche stempeln. Fitzelchenarbeit ist das - und gar nicht so einfach. Man hat ganz schnell so eine feine Linie durchschnitzelt. Ich werde den hoerstern auf jeden Fall auch noch als Fläche ausprobieren. Mein Anspruch an feine Linien und einem ansehlichen Stempelmotiv ist schon ziemlich hoch und ohne Übung nicht einfach so zu erreichen.



Kurze Zeit später konnte ich munter losstempeln. Das Ergebnis könnte besser sein, aber fürs erste Mal finde ich sie ganz okay ;-)

Beatrice 18.11.2012, 15.36 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Peanutbutter-Cups

Mein absoluter Favorit der amerikanischen Süssigkeiten-Fabrikation sind "Reese`s", eine schokoladenüberzogene Erdnussbutter"praline" - im englischen "peanut butter cup".

Mich ärgert immer wieder der Preis, denn sie sind hier recht teuer. Nun bin ich auf ein Rezept aufmerksam gemacht worden und hab es umgesetzt - der 1. Versuch ist total misslungen und ich war ziemlich enttäuscht, aber so leicht lass ich mich nicht entmutigen und hab nach anderen Rezepten Ausschau gehalten, bin fündig geworden und die 2. Testreihe war dann sehr erfolgreich - ich würde sagen: das Ergebnis ist sehr nah am Original.




Ich hab die Zutaten und Masse von cups in Gramm übersetzt, deswegen sind es ca. Angaben. Für diese kleinen Erdnussbutter-Schokotörtchen brauchst du:

ca. 150 g Erdnussbutter mit Stückchen (crunchy)
ca. 115 g Butter oder Margarine
ca. 130 g Vollkornkekse (ich hab Haferkekse von Kölln verwendet)
ca. 120 g Puderzucker

ca. 200 - 250 g dunkle Schokolade (Schokotröpfchen oder ähnliches)
etwas Palmin (ca. 1 Rippchen)

Muffin-Papierförmchen mini oder normal
evtl. Muffinform

1. Die Schokolade in Stücke schneiden und mit dem Palmin über einem Wasserbad schmelzen und schön glatt rühren.

2. Papierförmchen doppelt nehmen, damit sie etwas stabiler sind. Mit 2/3 der Schokolade werden nun die Förmchen ausgefüllt. Dazu einen Teelöffel Schokolade in das Förmchen giessen und mit einem kleinen Pinsel, die Schokolade, über die Seiten des Förmchens vorsichtig hochziehen. Ich hab 24 Mini-Muffinförmchen und 6 normale Muffin-Formen damit eingepinselt. Die Schokolade sollte auf jeden Fall nicht zu dick aufgetragen werden. Ca. 30 Minuten im Kühlschrank abkühlen lassen.

3. Vollkornkekse in eine Frischhaltetüte geben und mit der Teigrolle zerkrümeln.

4. In einem kleinen Topf, nicht zu heiß und unter ständigem Rühren, Butter und Erdnussbutter schmelzen - glatt rühren. Den Puderzucker und die zerkrümelten Vollkornkekse drunter rühren. Abkühlen lassen und dann die Schokoladenförmchen mit der Masse füllen. Für die Miniförmchen war ein gehäufter Teelöffel ausreichend - die Masse leicht glatt drücken.

5. Nun die restliche Schokolade über die gefüllten Förmchen verteilen. Wenn man die Papierförmchen in einer Muffinform stehen hat und die Muffinform zum Schluss etwas hin und her schüttelt, verteilt sich die Schokolade besser und wird schön glatt.

6. Nun noch einmal für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank damit und dann geniessen! :-))

Beatrice 14.11.2012, 22.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Liebhaber der italienischen Küche in mir

Als Dealagent No 118 teste ich immer noch Groupon und seine Partner - vorallem den kulinarischen Bereich. Eingefangen wurde ich bei einem weiteren Deal mit "Stilechtes Ambiente: Italienisches 3-Gänge-Menü à la carte für Zwei inkl. Welcome-Drink und Pizza nach Wahl im Ristorante il Cono ab 17,90 statt 38,80 €"



Es gibt Deals, die können einfach nur in die Hose gehen - nämlich dann, wenn die Ankündigung so ganz anders ist, als was man dann bekommt. Leider, leider gehört dieser Deal dazu. Eigentlich schade, denn das Personal des Lokals war wirklich sehr bemüht, herzlich und freundlich. Müsste ich eine Note dafür vergeben, dann wäre es eine Note des Herzens.
Eigentlich ist das Restaurant eher etwas für die "Nachbarschaft", die mal auf ein Bierchen kommt, die Kegelbahn gebucht hat oder ähnliches. Ein kumpeliges Lokal eben. Der typische italienische Kellner oder die Kellnerin wird vergeblich gesucht (was für mich okay war), obwohl man entsprechend der Beschreibung etwas in der Art "erwartet". Leider hat es auch an Gemütlichkeit gefehlt - da war nichts mit stilvollem, italienischem Ambiente bei Kerzenschein. Den Gutschein fand ich auch missverständlich: Es gab NUR Pizza zur Auswahl (à la carte), aber wenn man den Gutscheintitel liest "Italienisches 3-Gänge-Menü à la carte für Zwei..." könnte sich etwas anderes im Kopf einprägen - bei mir war es zumindest so: ich wollte aus der Karte wählen (es gab mehr als nur Pizza) aber mit dem entsprechenden Hinweis der Besitzerin, wurde mir/uns klar, dass es nur Pizza nach Wunsch gab - siehe zweiter Teil des Gutscheintitels ".....für Zwei inkl. Welcome-Drink und Pizza nach Wahl im Ristorante il Cono ab ..." Puuh. Ja, man sollte genau lesen.
Lustig ist die Karte - auf dem zweiten Bild zu sehen...man beachte Pizza Nr. 36 und 37.

Enttäuscht war ich, weil die Webseite des Lokals etwas mehr von dem versprach, was angekündigt wurde. Im nachhinein ist mir aufgefallen, dass man auf der Webseite keine Fotos vom Lokal selbst sehen konnte. Leider passte die Örtlichkeit kein bisschen zum Gutscheintitel. Kurzum: es passte nichts zusammen.
Fazit: Leider war dieser Deal ganz  und gar nicht meins, auch wenn das Personal wirklich reizend war.

Beatrice 10.11.2012, 20.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Von Zeit zu Zeit

Beatrice 09.11.2012, 20.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leo Lausemaus lernt schwimmen

Ich hab mich richtig gefreut, als ich erfahren habe, dass ich ein weiteres Bilderbuch über »Blogg dein Buch rezensieren darf. Ich hatte mich für LEO LAUSEMAUS LERNT SCHWIMMEN beworben und hier ist es nun.

Leo Lausemaus ist mir kein unbekannter Mausejunge - seine Geschichten kenne ich bereits als »Hörbücher. Es ist natürlich ein Unterschied, ob ich ein Buch in der Hand halte oder eine Geschichte im Ohr habe. Und dann ist da noch der Unterschied, ob mir jemand aus einem Buch vorliest/erzählt oder ob ich ein Buch alleine anschaue :-) Ich finde es sehr wichtig, dass man sich als Eltern für das Geschichten erzählen Zeit nimmt und seinem Kind diese einmaligen Momente schenkt.

Besonders schön ist es, wenn die Bücher qualitativ hochwertig verarbeitet sind - wie es auch beim Leo der Fall ist. Das gebundene Hardcover (wattiert) vermittelt ein annehmes Gefühl, wenn man es in den Händen hält. Sollte der Umschlag mal schmutzig sein, lässt er sich wunderbar reinigen. Das Papier ist griffig und lässt sich gut umblättern. Die Farben sind sehr ansprechend und eine Wohltat für die Augen. Die Zeichnungen von Marco Campanella machen einfach Freude, weil sie mit viel Liebe zum Detail und kindgerecht erstellt sind. Auf jeder Seite des Buches gibt es viel zu entdecken.

Wer ist Leo Lausemaus?
Leo Lausemaus ist ein kleiner Mausejunge, der mit seinen Eltern und seiner Schwester Lili in einem kleinen Haus am Waldrand lebt. Sein bester Freund ist sein Teddy. Mit ihm zusammen entdeckt er die Welt und hat dabei inzwischen schon richtig viel erlebt. In seinen Geschichten erzählt er über all das, was kleine Kinder bewegt und was sie tagtäglich erleben.

In dieser Geschichte von Leo geht es ums Schwimmen lernen und das ist für jedes Kind ein sehr, sehr wichtiges Thema - genauso wichtig, wie z.b. das Fahrrad fahren.



Könnt ihr euch noch an eure Schwimmlernzeiten erinnern? Seid ihr Wasserratten gewesen oder eher etwas ängstlich? Ich weiß, dass ich immer sehr gerne im Wasser war und weiß auch noch, wie stolz ich war, als ich mein erstes Abzeichen für den "Freischwimmer" bekommen habe. Inzwischen erlebe ich meine Enkelkinder ;-), wie sie mit diesem Thema umgehen. Enkelkindchen 3 - die Kleinste - wird sich erst noch mit dem Schwimmen lernen auseinandersetzen müssen, obwohl sie jetzt schon viel Freude zum Wasser zeigt. Leo darf ihr demnächst seine Geschichte erzählen.

In kurzen, aussagekräftigen Sätzen erzählt die Geschichte "Leo Lausemaus lernt schwimmen" was ein Kind bewegen kann, wenn es schwimmen lernen möchte. Der Weg vom Schwimmen mit dem Schwimmreifen und Schwimmflügeln bis hin sich ohne die Schwimmhilfen im Wasser bewegen zu können wird erzählt.
Wie schafft man den Sprung vom Nicht-Schwimmer zum Schwimmer? Da ist der Wunsch, wie schon einige Freunde, den Spaß im Wasser auskosten zu können um ein klein wenig mehr "erwachsen" zu sein, aber auch die Angst, was passiert, wenn die Schwimmhilfen nicht mehr zur Seite stehen. Leo Lausemaus erfährt, dass es eine Schwimmschule gibt und man dem Schwimmlehrer durchaus vertrauen kann; dass auch andere Kinder das selbe Problem haben und mit den selben Ängsten kämpfen. Am Ende der Geschichte steht das Erfolgserlebnis und die Freude - Motivation, Durchführung und das Ziel sind wunderbar in Wort und Bild umgesetzt.

Wie das Fahrradfahren ist auch das Schwimmen eine der Fähigkeiten, die ein Kind erstmals richtig bewusst erlernt und sich damit auseinandersetzen muss und möchte. In Leo Lausemaus kann das Kind den Weg zusammen mit Leo gehen. Die direkten Reden wie "Am See war das Wasser aber nicht so tief, Mama! Was ist, wenn ich hier untergluckere?" geben beim Vorlesen viel Raum für Kreativität. So kann jede Rolle eine eigene Stimme bekommen, was noch mehr Leo-Vorlese-Spaß bringt. 32 Seiten mit kurzen Texten lassen die Geschichte nicht zu lange werden und ist damit gut für kleine Zuhörer und "Leser" im Alter von 2-6 Jahren geeignet.

An der ein oder anderen Stelle wollte ich noch etwas Text dazu schreiben, weil mir ein Übergang fehlt und man etwas unsanft in eine nächste Szene "geschubst" wird: Leo ist mit seinen Eltern am See mit dem Text, dass er nun schwimmen möchte und noch zögert ... unsanftes und offenes ENDE Text 2  - dann *schwupps* befindet man sich auf der nächsten Seite (Text3) schon wieder bei ihm zu Hause - und zwar beim Zubettgehen. Ich habe tatsächlich geschaut, ob meinem Buch eine Seite fehlt. ;-)



Leo Lausemaus erscheint beim »Lingenverlag
"Leo Lausemaus lernt schwimmen" kann hier »direkt bestellt werden
Die »Leo Lausemaus Webseite

Mein Fazit: Eine Geschichte aus dem Leben, mit der sich Kinder auf jeden Fall identifizieren können.
Ich vergebe ✩✩✩✩ (von 5 möglichen)


Beatrice 09.11.2012, 13.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erinnerungen: Schnuffi

In meinem Blog liest man vorzugsweise über Tatzen - klar, denn mit ihnen lebe ich ja auch. Wenn ich zurückdenke, so ist meine erste eigene Katze bei uns eingezogen, als ich 24 oder 25 Jahre alt war - Katzen haben mich aber auch schon in meiner Kindheit umgeben. Meine erste, bewusste Begegnung mit einem Haustier war allerdings der Hund. 

Mein Opa nannte eine Horde Basset Hounds sein eigen, die zu dieser Zeit besonders in Mode kamen, wenn man sich an eine Schuhmarke erinnert. Diese englische Hunderasse ist aber nicht etwa eine moderne Züchtung, nein, lt Wikipedia wurde sie schon in Shakespears Sommernachtstraum erwähnt.

Eines Tages kam mein Vater mit einem Basset Hound nach Hause - vom Opa geschenkt - der mit dem einfallsreichen Namen „Schnuffi“  bedacht wurde. Ein lustiger Hund, so ein Basset Hound. Wir Kinder (vier an der Zahl) hatten natürlich eine Menge Spaß mit ihm, denn er war ein freundliches, wenn auch hin und wieder eigensinniges Familienmitglied. Mit ihm kamen neue Aufgaben für uns Kinder: Gassi gehen z.b.

Eine Szene ist mir bis heute in Erinnerung geblieben, die so ganz dem Naturell eines Basset Hounds entspricht: Ich war gerade mal 10 oder 11 und ein echtes Fliegengewicht. Ich war mit Gassi gehen dran und hatte diesen kurzbeinigen, aber doch massigen Hund an der Leine. Man sollte beim Gassi gehen nicht vergessen, dass ein Basset eigentlich ein Jagdhund ist, zwar nicht der lauffreudigste, aber eben ein Jagdhund. Ich ging mit ihm auf das Feld hinter unserem Garten. Plötzlich entdeckt Schnuffi, in etwas Entfernung, einen Schwarm Vögel auf der Wiese sitzen und startet los. Ich erinnere mich, dass ich krampfhaft versuchte den Hund zu halten - bloss nicht los lassen - und stürzte stolpernd und holpernd hinter dem Hund her, der mit mir an der Leine über das Feld jagte.. ja, er mit mir - bis ich auf die Nase fiel. Nur gut, dass Hundchen sich letztendlich nicht allzuweit weg lief und die Leine dann doch wieder in meiner Hand lag.

Ich hab mich irgendwann für das Zusammenleben mit Katzen entschieden, weil sie mir von ihrem Wesen her vll. etwas näher stehen, als das Wesen des Hundes, aber ich mag Hunde auch sehr gerne und so taucht immer wieder einmal die Überlegung auf, vll. doch einmal ein kleines Hundchen mit in die Familie zu holen. Ich muss zugeben, dass ich ab und an beim Katzenfutterkauf im Internet auch mal die Hundefutterseite anschaue - wie hier das Matzinger Hundefutter. So ein bisschen schlau machen, schadet ja nicht, gell - denn wer weiß... ;-)))

Im Winter 73 - 74



Beatrice 08.11.2012, 13.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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