Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

in meinem Gärtchen habe ich ...

... heute morgen eine neue Mohnblüte entdeckt:

Beatrice 17.06.2010, 09.48 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wetterbericht



Sonne pur, Vogelgezwitscher, im Sommerkleid und heute morgen draussen gefrühstückt. Herrlich!

Beatrice 16.06.2010, 11.36 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein wunderbarer Auftakt

für unsere Mannschaft :-)
Hach, war das ein aufregendes Spiel.

Beatrice 13.06.2010, 22.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bei der nächsten WM bin ich am Ball dabei!

Wie man sehen kann, mach ich auf dem Feld ne echt gute Figur! :-).

Personalize funny videos and birthday eCards at JibJab!

Beatrice 13.06.2010, 15.40 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Knipsdingens-Erlaubnis eingeholt

Die extern.gifZoo-Liste (für das webbende Volk) wurde diese Tage mal wieder in Erinnerung gerufen, als wir im Tierpark Hagenbeck waren. Zum einen wollte ich nicht zusehen, wie jemand unwissentlich Bilder von diesem Besuch ins Netz stellt und eine Abmahnung riskiert und zum anderen wollte ich doch soooo gerne auch mal wieder Zoo-Bilder posten.

Was ist die Zoo-Liste?
Die Zoo-Liste kann als Überblick dienen in welchen Zoos ein Fotografieren und Veröffentlichen von Bildern im Netz (zu privaten/kommerziellen Zwecken) erlaubt ist bzw. nicht erlaubt ist. Sie wurde von den Mitgliedern des DigiCamClub-Forums erstellt und wird bei Bedarf erweitert. Aktuell werden 204 Zoos aufgeführt (Stand Juni 2010)

Ich hab letzte Woche eine Anfrage an den Tierpark Hagenbeck gestartet.

Im Tierpark Hagenbeck ist es generell nicht ohne Anfrage erlaubt, Fotos ins Netz zu stellen.
Das Fotografieren ist für den rein privaten (Souvenir-)Zweck ohne Veröffentlichung im Internet gestattet.

Der Grund:"Der Tierpark Hagenbeck ist der einzige familiengeführte, gemeinnützige Tierpark unter den großen, bedeutenden zoologischen Gärten Deutschlands. Er erhält keine Zuwendungen aus öffentlicher Hand wie alle anderen Zoos für den laufenden Betrieb. Da der Park und die Tiere das Kapital des Tierparks sind, wird um Verständnis für diese Vorgehensweise gebeten.

Auf meine Anfrage hab ich inzwischen auch eine Antwort bekommen:
Ich darf Bilder posten.
Es gibt eine Grössen- und Qualitätsvorgabe.
Ich melde die Bilder vorweg an und setze einen Hinweis, wo die Bilder aufgenommen wurden (z.b. Mit freundlicher Genehmigung vom Tierpark Hagenbeck bzw. Tropen-Aquarium Hagenbeck). Wichtig ist u.a., dass keine Image-schädigenden Bilder gezeigt werden, dass Gitter und Zäune nicht prägnant im Vordergrund stehen.
Über die positive Antwort hab ich mich gefreut und es ist kein Problem Bilder anzumelden und eine Antwort abzuwarten. Es gibt ja vor-bloggen :-)

Dankeschön an den Tierpark Hagenbeck.


(einer) der Nasenbär(en) im Tierpark Hagenbeck.

Beatrice 12.06.2010, 21.57 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

800 km und 6 Monate später

Aus Bayern hab ich unwissentlich eine Clematis mit nach Hamburg gebracht. Ich hatte ganz vergessen, dass ich sie in Schongau in einen der Bambustöpfe eingepflanzt habe. Zum Frühlingsanfang haben wir entdeckt, dass sie den Umzug wie auch den Winter überlebt hat - wir haben sie umgepflanzt und nun zeigt sie ihre ersten Blüten.
Ich freu mich sehr darüber.
Ach ja... ich wohne nun tatsächlich schon gut 6 Monate hier in Hamburg :-)


Beatrice 12.06.2010, 20.31 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Belohnter Content - es wird geflattrt.

Vor kurzem habe ich das Micropayment-Angebot flattr.com entdeckt (bei Jana oder NeoBlack oder im Lawblog und einige andere mehr) und überlegt, ob ich diesen Dienst nutzen soll ...

Was in USA und anderswo gang und gebe ist, ist in Deutschland immer noch verpönt: bezahlter und belohnter (Blog-)Content, bezahlte Werbebeinträge, Werbung generell usw.

Toleriert werden die Testproduktbeiträge (Produkttester z.b. bei trnd oder konsumgöttinnen usw.) und dabei ist dies auch nichts anderes als pure Werbung. Was könnte werbetechnisch besser funktionieren, als die tendeziell positive Meinung von Verbrauchern, die diese in Form von Blogbeiträgen in die Welt (Suchmaschinen) tragen.

Ich hab mich vor einer Weile FÜR Werbung entschieden, wenn ich ein Produkt akzeptabel finde. Ich finde nichts Verwerfliches darin, mich für die Arbeit belohnen zu lassen, die ich für jemanden hatte, z.B. in Form eines werbenden Blogbeitrags.
Anderlanden ist es durchaus üblich, sich z.b. für guten Blog-Content per paypal mit einem kleinen Obulus entlohnen zu lassen. Wir Deutschen benehmen uns da etwas pikiert. Warum nur?

Bei > Wikipedia ist zu Paid-Content Folgendes nachzulesen
:

Das Hauptproblem für die Durchsetzung von Paid Content liegt hauptsächlich in einer noch geringen Kundenakzeptanz.

Lange wurde von Anbietern einer Website folgender Kreislauf gepflegt:
Websites sollten sich hauptsächlich durch Werbeeinnahmen refinanzieren. Um Werbetreibende für seine Seite zu gewinnen, mussten jedoch entsprechende Benutzerzahlen vorgewiesen werden können. Um diese wiederum zu erlangen, musste der Anbieter hochwertige oder exklusive Inhalte veröffentlichen. Die Kunden sind demnach bis heute daran gewöhnt hochwertige Inhalte kostenlos zu erhalten.


So wurde
  1. über lange Zeit eine Art Gratis-Mentalität beim Kunden "gezüchtet". Der Kunde ist kaum gewillt, dieses Privileg aufzugeben.
  2. Ist es nicht möglich oder kaum zu rechtfertigen, im Nachhinein einfach ein Preisschild an zuvor kostenfreie Inhalte zu hängen. Vor allem
  3. dann nicht, wenn die Konkurrenz ähnliche Inhalte weiterhin kostenlos anbietet.
Dennoch lassen sich steigende Tendenzen im Bereich des Paid Content feststellen. Sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich (Business-to-Consumer). Laut Fehr (2003) ergibt eine von „Fittkau & Maaß“ regelmäßig durchgeführte Umfrage (W3b), dass eine kategorische Ablehnungshaltung gegenüber der Bezahlung für Internetinhalte seit dem Frühjahr 2001 bis Winter 2002 von 49,9 % auf 27,1 % gesunken ist.


... und damit zum Micropayment flattr.com und Paid-Content:
flattr.com befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, aber einen Test konnte ich mir nicht verkneifen und deswegen habe ich mir einen Account eingerichtet. Ich hab mir dort ein kleines Depot von ein paar Euro (2 Euro ist das Minimum) angelegt.
So funktioniert flattr:
flattr-User zeigen bei ihren Beiträgen einen kleinen Button an. Gefällt mir nun der ein oder andere Beitrag des Bloggers besonders gut, belohne ich das mit einem Klick auf den flattr-Button. Von meinem Depot wird dieser Klick nun abgerechnet.
Als Rechenbeispiel sieht das so aus:
Ich habe 2 Euro Einsatz/Monat.
Ich vergebe in einem Monat 10 flattr an diverse Blogger.
Jeder Blogger, den ich mit einem flattr belohnt habe, bekommt in seinem Depot 20 Cent gutgeschrieben.
2,00 Euro : 10 = 0,20 Euro
Oder
Vergebe ich in einem Monat 40 flattr an diverse Blogger, teilen sich die 2,00 Euro durch 40= 0.05 Euro für jeden bedachten Blogger.

Klar bezahlt man nicht nur, sondern bekommt auch. Der flattr-Account bedient beide Seiten. Voraussetzung ist der flattr-Account mit dem ich bekokmmen und geben kann.
Einen Account bekommt man per Einladung oder per Anfrage für einen Account.
Wer flattr testen möchte (Achtung: Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein) kann mich gerne anschreiben, da ich drei Einladungen vergeben kann.

> flattr.com
> Micropayment bei Wikipedia

So guckt der aktive flattr-Button aus:

Beatrice 11.06.2010, 21.10 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lieblingsbeschäftigung

Beatrice 10.06.2010, 18.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wir könnten starten ... tööröööö

... denn wir haben just und passend zur WM - die denn da morgen startet - eine VUVUZELA-Trompete gewonnen! Jawoll ja!! Das wird heiter, das wird laut, das wird lustig. Auf jeden Fall können wir vuvuzelen was die Tröte hergibt. (oder wir lassen es auch, wenn wir hier noch weiterhin wohnen möchten ;-)...)



Wikipedia: Die Vuvuzela [vuvuˈzɛla] (Zulu) (in Setswana manchmal auch Lepatata genannt) ist ein Blasinstrument und ein Symbol des südafrikanischen Fußballs.
Die Trompete aus Kunststoff oder Blech ist fast einen Meter lang. Ihr Klang ähnelt dem Trompeten eines Elefanten, ist aber lauter. Lautstärken von 120 Dezibel können erreicht werden.Die Herkunft des Namens ist umstritten, er könnte aus der Bantusprache isiZulu stammen und Krach machen bedeuten, oder von dem Klang vuvu, der erzeugt wird, oder aus einem Slang der Townships, wo er von jemanden in Musik duschen (shower) abgeleitet wäre. extern.gifWeiterlesen bei Wikipedia

Beatrice 10.06.2010, 14.45 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was oder besser, wer bin ich ... Lösung

> Hier hab ich gefragt, welch munterer Geselle das wohl sein könnte.
Die Auflösung: es ist ein Nasenbär :-)

Die reiche Auswahl an Nasenbären bei Google.

Nasenbären oder auch Rüsselbären sind in Mittel- und Südamerika beheimatet. Sie zählen zur Gattung der Kleinbären. > weitere Infos bei Wikipedia

Beatrice 09.06.2010, 13.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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