Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Die Zeiten sind vorbei

2,5 Std. Schlaf und davon noch Halbschlaf abgezogen - nee, dat is irgendwie nicht mehr drin. Ich hab mich nun bis hier her (13.40 Uhr) geschleppt, aber nun nix wie raus in die frische Luft um wenigstens noch den Abend zu erleben. Andernfalls schnarch ich über der Computertastatur ein... ;-)

Beatrice 30.04.2006, 13.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich erzähl euch heut nen Witz

Das Wetter ist heut nicht zum Lachen: es hat eben dicke Flocken geschneit - also ein WE-Witz (und das bei meinem Talent Witze zu erzählen ;-).. Übrigens ist es mein Lieblingswitz - öhm - oder DER Witz, weil ich mir keine anderen merken kann? ;-)





nix geht?
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Beatrice 29.04.2006, 16.57 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Und zärtlich nannte sie ihn Heulboje

Tag aus, Tag ein, heulte er vor sich hin... kläglich und jämmerlich.
Ich bemühte mich um ihn, streichelte ihn, sprach mit ihm - doch er heulte weiter - leiser, aber dennoch... und dann wieder lauter.

Ich war inzwischen der Meinung, dass dies SEIN Normalzustand wäre (ist er halt ne Heulboje, ein Luftschnapperle, ein Krachmacher usw.. wat solls - ich hab ihn trotzdem lieb).
... insgeheim war mir aber klar, dass dies KEIN Normalzustand sein konnte - im Vergleich zu anderen. Nicht wirklich... und heute war Schluss mit lustig Geheule. Zuerst dachte ich an einen Arztbesuch - nur leider hatte der seine Praxis schon geschlossen. Wir setzen uns also zusammen und ich bat ihn, mir sein Herz auszuschütten. Ich durfte in sein Innerstes schauen.. (mal so wirklich und vorallem seeeeeeeeehr genau!) 

Asche auf mein Haupt, mein armes Pc-Maschinchen stand kurz vor dem Erstickungstod! Tztztztztz... prima, wenn ich zwar immer die Fusselchen und Fusel rausgesaugt habe, aber die eigentlichen Atemnotbeschwerden nicht erkannt habe. Der Kreuzschraubsler mußte her und dann wurde rausgeschraubt. Alles was nach Ventilator aussah wurde einer eingehendsten Reinigung unterzogen. Gottchen, gottchen, was hat sich da alles in ihm abgesetzt - so kann man nicht durchatmen - ein Zustand, der die Hilfeschreie erklärt. Was mußten das für Qualen gewesen sein...

Nachdem ich alles wieder feinsäuberlich zusammengeschraubselt habe (man soll ihm ja nicht (mehr) nachsagen können "der hätt ne Schraube locker"), schaltete ich ihn ein:

Kinnas, ich hab ein neues Kätzchen! 
... er schnurrt sanft und leise vor sich hin. :-))
Kein Geheule mehr, nichts, nada..

... alles wird gut ;-)

Beatrice 29.04.2006, 15.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Aus einem Gespräch...

ich zitiere: ".... und falls es morgen Schneeflöckchen macht..."

Beatrice 28.04.2006, 10.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wie ist das eigentlich mit Honoraren?

Nun bin ich bereits zweimal gefragt worden:"Und was bekommst du dafür?" - für die beiden Gedichte im Vorschulkalender. Als ich die Anfrage bekommen habe, hatte ich keine Sekunde eine Honorarfrage im Kopp und deswegen meine Antwort: "Öhm... ja, ein Belegexemplar." Genau darum hatte ich gebeten - nix weiter..

Ich hab da echt keine Ahnung. Bin ich nu deppert, dass ich kein Honorar fordere? Ich weiß es nicht - ich hab ja schliesslich keinen Namen, so als "Autorin" - und das Wort AUTORIN setze ich bewußt in Anführungszeichen, weil ich mich eher als Spassschreiberin verstehe. Auch wenn dann im Kalenderquellenverweis das Wort Autor vorkommen wird und ich im I-Net als "moderne Autorin" geführt werde - aber nee..... die Frage danach hat mich etwas verunsichert. Für mich stand und steht die Freude darüber im Vordergrund und natürlich auch das + fürs Ego ;-)

... aber wie ist das nun mit dem Honorar so generell und überhaupt? Was sagen die erfahrenen Schreiberlinge dazu? Bin ich deppert gewesen oder passt das schon so - ja, zu sagen und mich wie ein Schnitzel darüber zu freuen und gut?

Beatrice 27.04.2006, 12.56 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Im Wandel der Zeit

Vor ein paar Tagen sagte jemand zu mir, dass sich mein Schreibstil über die "Jahre" geändert hätte.. grübelgrübel

Also mal nachschauen....

Am 26.04.2003 "Ist schon jemand wach?"
Am 26.04.2004 war ich sehr gesprächig, obwohl der Tag scheinbar eher zum Müllen war - eine Sammlung an Beiträgen
Am 26.04.2005 - "Was Männer (nicht) wissen" und "Verstehen Sie drei-viertel-sieben?"


hmmm.. geändert, oder nicht geändert?

Beatrice 27.04.2006, 12.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo? Hörst du mich?

mehr über das "hüpfeldihüpf"



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Beatrice 26.04.2006, 23.58 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schattenspiel

Beatrice 26.04.2006, 21.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich fühle mich....

die letzte Zeit ziemlich "bespamt" - bäh, bäh, bäh...

Beatrice 26.04.2006, 18.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL

inhouse-Selbständigkeit

"inhouse-Selbständigkeit" - was für ein Wort ;-) und bei Google nicht gefunden, also eine neue Wortschöpfung meinerseits ;-)
Ich betreibe diese jene welche - heißt, ich hab mein Büro in meiner Wohnung - arbeite von zu Hause aus.
Kinnas, das ist nicht immer einfach, weil man zum einen sehr konsequent sein und zum anderen zwischen Arbeit und Zuhause unterscheiden muß. Klar, dass man die Hausarbeit immer im Blickfeld hat und auch jederzeit privat erreichbar ist. "Ach wie schön, die Bea ist ja zu Hause, ich geh ma auf ein Käffchen zu ihr!" ;-) Ich denke schon, dass man sich diese kleinen Abwechslungen erlauben darf. Sie dürfen nur nicht überhand nehmen und man muß seinen privaten Besuchern klar machen, dass man IN DER ARBEIT ist (wer spaziert schon in ein Büro um mal eben auf ein Käffchen vorbeizukommen? Kaum jemand...) Eine immerwährende Gradwanderung.

Ganz wichtig bei der Zuhause-Selbständigkeit:
Nicht nur im Kopf haben "ich bin in der Arbeit, sondern es genau so umsetzen. Das heißt z.b. für mich: zu einer bestimmten Zeit aufzustehen, mich so anzuziehen, als ob ich ausser Haus müsste, "anhübschen" etc - sich so herzurichten, als ob man zur Arbeit geht (was man ja auch tut - und wenns nur ein paar Schritte in der eigenen Wohnung sind). Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Vorgehensweise unheimlich viel zum effektiven Arbeiten beiträgt.

Nicht weniger wichtig:
Bei aller Konsequenz und Freude an der Arbeit, muß man sich Grenzen setzen und auch einen Punkt machen können. JETZT ist Feierabend. JETZT ist Pause.
Klar, muß man als Selbständige(r) mehr arbeiten und mehr Engagement an den Tag legen, aber man muß sich Zeit zum Luftholen gönnen um die eigenen Ressourcen nicht vollkommen auszuschöpfen. Die Gefahr auszubrennen ist nicht unerheblich.

... und nun selbständige ich mal weiter - inHouse ;-) 

Beatrice 26.04.2006, 11.22 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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