Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

USA 2015 - 1. Aufenthalt in Atlanta

Nachdem 10 Stunden Flug, etwas mehr als eine Stunde Einreiseprozedur geschafft waren, ging es mit dem Auto in die Stadt um eine Kleinigkeit zu essen und um meinen Bruder nach Hause zu bringen. 


Siehst du das runde Gebäude im Hintergrund? Das werden wir die kommenden Tage '"erklimmen" und dann gibt es sicher auch ein tolles Bild von oben. 



Ich liebe es den Flair einer Stadt zu erfahren. 



Und Atlanta hat sogar so etwas wie "Biergärten" ;-)


Ein kleiner Tex-Mex-Imbiss. So lecker!





Großstadtfeeling mit viel Grün!







Bye, bye Atlanta, Georgia.
Nach unserem kleinen Imbiss geht es weiter nach Anniston, Alabama inkl. einer Stunde Zeitverschiebung. Schon wieder Zeitverschiebung ;-) 







Feststellung: Hier wird es viel früher dunkel - zumindest empfinde ich das so. Ob es an der Zeitumstellung bei uns liegt? Sommerzeit, 8 Uhr abends in Deutschland und es ist noch hell. Hier ist es um diese Zeit schon stockfinster.


Beatrice 07.05.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

USA 2015 - Der Flug

Ich versuch es mal mit einem kleinen Reisebericht, solange noch alles frisch im Kopf ist ;-) 

Erste Unsicherheit , die behoben werden musste: Wie viel Zeit muss ich für den Abflug einplanen. Zeit für die Anfahrt, Zeit für den Check-in usw.  Die eingeplanten 2 Stunden waren die richtige Entscheidung. 
Aufregend war die Anfahrt, weil wir in den Berufsverkehr kamen und es für mich, gefühlt, viel zu langsam ging. Aber alles war gut, ich war rechtzeitig am Flughafen. Den Check-in hab ich bereits zu Hause online durchgeführt und so musste ich nur noch meinen Koffer aufgeben. Es ist schon empfehlenswert sich online mal schlau zu machen, was erlaubt ist und was nicht.  Z.B. hab ich die Batterien in der Kamera ins Handgepäck genommen. 

Zum Abschied gabs noch eine leckere Butterbreze und mein Urlaub konnte beginnen. Hach, ich hab mich drauf gefreut, denn mein letzter Urlaub ist schon eine Weile her.


Mein letzter Amerika-Flug ist schon eine Weile her: 19 Jahre. 
Ich meine, die Auswahl an Unterhaltung hat sich mächtig erweitert. Ich hab mir drei Filme während des Flugs angeschaut. 



"In case" mir ist kalt, ich bin  müde und und und... hab ich eine Decke, Kissen und eine Schlafmaske inkl. Ohrstöpsel bekommen. Auch Speakers gab es for free. Es ist also nicht schlimm, wenn man nichts davon vorab schon gekauft hat (ich nämlich schon...).



Der Service bei Delta ist wunderbar. Rundum-Versorgung. Noch vor dem Mittagessen gab es einen kleinen Snack. Auf dem Bild mein Mittagessen. Man konnte zwischen zwei Menüs wählen.





Nach dem Mittagessen gab es wieder einen kleinen Snack und später ein kleines Abendessen mit yummy Icecream.



Zwischendurch ein Blick auf die Flugstrecke....



Ein letzter Kaffee, den ich eigentlich mit Milch und Zucker trinken wollte und der Stewart meinte, Baileys Cream wäre so wunderbar im Kaffee und schwups stand alles auf meinem Tablett. 



Nach über 10 Stunden Flug dann endlich Landung in Atlanta, Georgia. Herrje, was ein Flugplatz. Ich weiß nicht, wie lange ich bis zur Immigration and Passport Control Area brauchte, dabei war ich sogar noch eingeladen in einem kleinen Wagen mitzufahren.  Zum Verlaufen groß! Und dann noch eine gute Stunde in der Schlange stehen, bis ich endlich meinen Fingerabdruck und ein Foto "abgeben" durfte. Nebenbei musste ich noch ein paar Fragen beantworten, wie "Wieviel Geld ich mit dabei habe", "Grund meines Aufenthalts", "Ob mir jemand etwas mitgegeben hat" usw. Ich hab mich gefragt, was, wenn man nicht so gut Englisch spricht? Und: Immer schön die Anweisungen befolgen wie z.b. "Mobile Geräte bleiben aus bzw. sind im Bereich Immigration nicht erlaubt". Die Officers können durchaus unfreundlich werden. 

Und dann geschafft :-) 

Willkommen-Selfie


Beatrice 07.05.2015, 14.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Häkeldecke 2015 - 2

Nachdem ich gestern Abend etwas Muse hatte, hab ich die Gunst der Stunde genutzt und meine Decke auf einen neuen Stand gebracht. Ich hab die ersten Teile nun zusammengehäkelt. Ich zeige euch natürlich die "schöne" Seite, denn vernäht hab ich noch nichts. Das mach ich dann zum Schluss. Wahrscheinlich weil das die schlimmste Arbeit ist ;-) Gedämpft muss auch noch werden!


Soweit bin ich sehr zufrieden :-) Die Farben gefallen mir immer noch sehr gut.





Ich muss allerdings schon noch einige Grannys häkeln um ein schönes Deckenmass zu bekommen. Das Zusammennähen hab ich mal ohne System sondern rein nach Gefühl vorgenommen. ;-) 









Dann mal auf zu weiteren xx-Grannys für eine fröhliche Häkeldecke :-) Sie soll ja 2015 fertig sein. Motivierend wirkt dabei u.a. Herzensüß Aktion "Häkeldecke 2015", der ich mich angeschlossen habe.


Beatrice 02.05.2015, 15.44 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Blumenmond

Auf Wiedersehen April, willkommen lieber Mai.

Bekannt als Wonnemonat trägt der Mai auch noch die Bezeichnung Blumenmond. Diesen Namen darf er wegen der Hauptblütezeit der meisten Pflanzen tragen. Besonders wichtig fürs Pflanzen und Garteln: Erst nach den so genannten Eisheiligen vom 11. Mai bis zum 15. Mai sollten man frostempfindliche Pflanzen nach draußen setzen.

Die Eisheiligen zählen zu den Wetterheiligen und waren Bischöfe und Märtyrer im 4. - 5. Jahrhundert. Sie werden auch die Gestrengen Herren genannt:
Mamertus, Bischof von Vienne - 11. Mai 
Pankratius, frühchristlicher Märtyrer -  12. Mai 
Servatius, Bischof von Tongeren - 13. Mai 
Bonifatius, frühchristlicher Märtyrer - 14. Mai 
Sophia, frühchristliche Märtyrin und Mutter dreier geweihter Jungfrauen - 15. Mai

Leider sind folgende Bilder nicht von heute, denn heute regnet es und es ist keine wirklich Mai-würdige Stimmung draussen. Deswegen gibt es ein paar Fotos vom Beginn dieser Woche, als ich meine alte Walkstrecke ging.

Lechhöhenweg...




So schaut Frühling aus, gell?



Und hier noch ein herrlich idyllisches Plätzchen :-)



Nun mal rein in den Mai, der uns hoffentlich mit vielen sonnigen Tagen und einer Menge BLUMENBUNT beglückt!


Beatrice 01.05.2015, 12.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das war der April 2015

Beatrice 01.05.2015, 12.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Morgenstimmung

Frühes Aufstehen und dann noch raus in die Natur - das wird immer wieder belohnt. Wie hier, gestern beim Walken...







Beatrice 30.04.2015, 10.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Den Sonntag zelebrieren

Wenn ich mich wieder intensiv mit SlowCarb auseinandersetze, bedeutet dies auch, dass es einen Tag in der Woche gibt, an dem ich so richtig schlemmen kann. Für mich muss das der Sonntag sein, den ich von klein auf, als den besonderen Wochentag kennengelernt habe. Dieser Tag wird dann ausgiebig gefeiert. 
Letzten Sonntag hab ich mich dann auch wieder einmal so richtig ausgetobt und zwei tolle Rezepte nachgebacken. Und weil ich all die Köstlichkeiten nicht alleine essen kann, hab ich noch meine Mama und meine Tochter eingeladen. Das Enkelkindchen war sowieso schon bei mir, denn sie wollte bei mir übernachten. Sie war dann auch eine große Hilfe bei der Zubereitung. 


Am Samstagabend hab ich einen Hefeteig vorbereitet, denn es sollte Laugen-Ecken geben, die ich bei kleine Chaosküche gefunden habe. Bitte das Rezept von dort mitnehmen. 
Ich bin ein großer Fan von allen Arten "Laugengebäck". Ich meine ja immer, dass ich als Kind flüssige Brezn bekommen haben muss. Ich liebe diese Dinger, vorzugsweise mit Butter. Aber es darf eben auch ein Laugenstangerl, oder -semmerl oder eben Laugen-Ecken sein. 


Den Hefeteig hab ich also schon am Vorabend zubereitet und über Nacht raus auf den Flur gestellt. Am nächsten Morgen: ein Prachtstück! Für unser Frühstück sind Enkelkindchen und ich bereits um 7 Uhr aufgestanden. Wir hatten ja einiges vor. Unser Zeitplan war perfekt.



Ein wenig "tricky" ist das Tauchen der Hefeteile in der Lauge, denn sie neigen dazu, auseinander zu rutschen. Was dann aber widerrum ganz schön ist: Alle Laugen-Ecken sehen ein bisschen anders aus. Das Rezept wird noch einmal nachgebacken! Unbedingt, denn die Ecken waren richtig lecker. Weil die Laugen-Ecken in Schichten aufeinander gebacken sind, kann man sie gut "auseinanderblättern" und erhält drei oder vier flache Scheiben. So manch einer wird von einer Laugen-Ecke schon satt sein. Sie sind übrigens herrlich fluffig. Ich kann sie nur empfehlen.

Backvorhaben Nr. 2 - diese wunderhübschen Blätterteigrosen, denen ich anhand eines kleinen Films auf Facebook begegnet bin. Hier gibt es den Film auch ausserhalb von Facebook. Es ist so, so einfach, diese zauberhaften Küchelchen herzustellen. Schau dir den Film an! Blätterteig, zwei Äpfel, eine halbe Zitrone, etwas Aprikosenmarmelade, etwas Zimt und das wars eigentlich schon... easy peasy!



Hier eine Rose im Rohzustand:



Von der Zubereitung habe ich keine Bilder mehr gemacht, denn wir hatten ja einen Zeitplan! Bis 9:30 musste das Frühstück auf dem Tisch stehen! Wir haben es geschafft!







Und natürlich gehört es sich, bei so viel Selbstgebackenem auch die selbstgemachte Konfitüre dazuzustellen.



Namenschildchen gab es auch - sehr zur Freude vom Enkelmädchen.



Mein Platz: direkt vor der Schüssel mit Erdbeeren! Hach, ich liebe Erdbeeren!



Und dann die erste Kostprobe der Laugen-Ecken. Ich kann nur noch einmal wiederholen: unbedingt nachbacken! Laugen-Träumchen!





Beatrice 29.04.2015, 15.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vom Aussterben bedroht - G

Meine Zeit fürs Bloggen ist aktuell etwas mager und so ergibt sich meine Unpünktlichkeit zur Bedrohte-Wörter-Aktion. So, genug darüber geredet. Packen wir`s an und retten zwei Wörter aus der G-Sektion.

Was hatten wir nun schon alles? 
Im Januar haben wir - ja, tatsächlich - mit A begonnen und zur Auswahl standen "Augenschmaus" und "Augenweide". Weiter ging es mit dem "Backfisch" und dem "Binder". Den beiden folgten die Chaiselongue und Charivari. Drahtesel und Damengedeck läuteten den März ein. Das Damengedeck war dabei der nicht ganz so bekannte Begriff. Ausserdem im März "Eisenbahnerkuh und/oder Ellenreiter". Anfang April entschieden sich die meisten für die Erklärung des Feudels, wobei das Ferkeltaxi nicht uninteressant ist - nachzulesen hier. (Wikipedia)
An dieser Stelle wie immer ein Danke fürs Dabei sein und den Einsatz, dass Wortarten ein Fortbestehen haben und nicht gänzlich in Vergessenheit geraten. 

Im Zwei-Wochen-Turnus geht es weiter... (auch wenn das zur Zeit nicht ganz so gut klappt!) 

Hier noch einmal Plan und Idee:
Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen.
Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 

Das kleine Bild, hier rechts im Beitrag, dürft ihr euch gerne zur Kennzeichnung mitnehmen. 

Und nun die E-Wörter, die ins Gespräch gebracht werden wollen, bevor sie niemand mehr kennt. Ich habe mich dieses Mal für folgende Wörter entschieden: 

Gabelfrühstück und/oder Gummitwist 

Ich staune schon, dass hier RETTUNGSBEDARF besteht - zumindest beim Gummitwist. Das war eine vielgeliebte Beschäftigung aller Mädchen während der Pausen, nach der Hausaufgabe im Garten, ach, bei jedmöglichen freien Minute. Heute nicht mehr?
Falls du etwas zum Gabelfrühstück zu sagen hast - gerne - natürlich darfst du dich BEIDEN Wörtern annehmen und sie beschreiben, fotografieren, malen, zeichnen, basteln. Was immer du machen möchtest, die Hauptsache ist, wir sprechen darüber! 


Falls du noch dabei sein möchtest, bitte gerne - ein Einstieg zur Wörter-Rettung ist jederzeit möglich! 
Weiter geht es mit dem H am 16. Mai 2015.


Beatrice 26.04.2015, 16.28 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

WAS WÄRE WENN... ich ein neues Bad bekäme

Wo habt ihr die besten Einfälle? Beim Kochen, Bügeln, Handarbeiten, oder vielleicht wie ich, wenn ihr in der Badewanne liegt, oder unter der Dusche steht? 

Mein Bad ist definitiv ein Ort der Inspiration - vielleicht ist es aber auch das Wasser. So ganz genau kann ich das nicht sagen. Denn, es war und ist immer schon so. Egal in welcher Wohnung, bin ich im Badezimmer und hab ein wenig gefühlte Auszeit, dann sprudelt es in meinem Kopf, wie aus einem Brausehahn. 

Brausehahn ist ein gutes Stichwort, denn meine Handbrause war der Auslöser für WAS WÄRE WENN...

Die besagte Handbrause ist zwar noch nicht so alt, aber sie hatte leider von Beginn an eine kleine Macke: dieser Stopp- und Go-Schalter leckt. Leider ist mir das erst so richtig bewusst gewesen, als ich schon alles an Verpackungsmaterial usw. in den Müll geworfen habe und - zugegeben - dachte:"Das wird sich schon legen." So ähnlich war die Begründung in meinem Kopf. Es legte sich nicht. Dieser Schalter leckt nach wie vor. Ärgerlich. Gestern - ich stand unter der Dusche - kam mir die glorreiche Idee, das Ding einmal auseinander zu bauen. Ich wieder. Mir wurde kälter und kälter und ich konnte natürlich nichts bewerkstelligen. Schnell alles wieder zusammengeschraubt und für einen anderen Zeitpunkt vermerkt. Ich vermute schwer, dass ich dieses Problem nicht beheben werde und nicht umhin komme, mir eine neue Handbrause zu besorgen. Auswahl gibt es ja genug. Preislich ist hier auch viel Spielraum. 


Als ich schon so am Denken war, spielte ich das Spiel WAS WÄRE WENN… ich mein Bad komplett neu gestalten könnte. 

Mein einzig wunder Punkt in meinem Bad: keine separate Dusche :-( Dabei überlegte ich, wie ich es hinbekommen würde, mehr Raum zu schaffen, um eine separate Dusche zu integrieren. Eine Idee wäre es, die Badewanne unterhalb des Fensters einzubauen - quer. Die Breite des Raumes könnte gerade passen. Ein kleineres Waschbecken würde es auch tun. Zusammen mit der Toilette wird beides, ein Stück Richtung Türe, eingebaut. Dort, wo die Badewanne jetzt steht, könnte man nun wunderbar noch eine Dusche installieren. Sie wäre mit Sicherheit kein Raumwunder, aber sie hätte ihr Plätzchen. So einfach geht das - und mein schöner Drehschrank kann natürlich auch noch untergebracht werden. 


Ich gebe zu, ich hab nun weder Zu- und Abläufe bedacht, oder sonstige Installationen, aber das wäre ja dann in der phantasierten Umbaumassnahme überhaupt kein Problem. Deswegen macht WAS WÄRE WENN so viel Spaß! Es gibt keinerlei Hindernisse ;-) 


Was war dein letztes WAS WÄRE WENN-SPIEL?



Beatrice 23.04.2015, 12.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

100 Prozent Kuschelfaktor

hach, ein Zauberkaterchen. Ich staune immer wie klein er sich zusammenrollen kann. Hauptsache er liegt möglichst nah an meiner Seite. :)




Beatrice 22.04.2015, 21.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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