nachts nicht ins Bett kommen und morgens dann nicht aus den Federn..
Der Körper fordert sein Recht ;-)
Ha, nach meinem
exzessiven Grillabend am letzten Wochenende, gab es wieder einiges an Eingelagertem runterzuarbeiten, aber es tut sich was. So kann ich nun auf "fast-erreichte"
-15 Kilo blicken. Ich war ein wenig strenger zu mir, hab ein bisschen weniger gegessen, vorzugsweise viel Obst und bin nun sogar unter den Stand "Vor-dem-Grillen" gerutscht. Prima!!
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, vor wie vielen Jahren ich das aktuelle Gewicht hatte.. es muß einige Jahre her sein. Irre, dass es so gut möglich ist, in doch relativ kurzer Zeit (5 Monate), Fett und Speck von zig Jahren runterzuarbeiten. Runterhungern kann ich nicht sagen, denn Hunger hatte ich nie, nur Appetit auf "Verbotenes". Nun trennen mich nur noch 2 Kilo von meinem Ziel und das ist ein tolles Gefühl.
Ich stelle fest, dass die Umstellung meiner Essgewohnheiten keine Plage für mich ist. Im Gegenteil. Ich bin nicht
immer streng mit mir und erlaube mir
Aussetzer- dadurch geht es natürlich langsamer. Vielleicht ist das der Grund, warum ich das Abnehmen nicht als Tortour empfinde.
Eines ist klar, wie Klossbrühe: ich fühl mich s..wohl!