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Beatrice 21.01.2007, 11.03 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Beatrice 20.01.2007, 13.43 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
aber dafür starke Arme ;-)) nein, er umarmte mich nicht, wirbelte mich auch nicht durch die Luft - aber er brachte mir eine groooße Kiste mit einem wundervollen Blumenstrauss - es machte auch nichts, dass er keine Singstimme hat, denn als ich sein Pakerl übernahm trällerte mir gerade meine Freundin ihr Ständchen ins Ohr. Was für ein Timing - Burzeltagsgruß im Dreierpack.
Lieben Dank für die Geburtstagsgrüsse, die heute morgen schon in meinem Postfach lagen... u.a. von diebahn.de, tchibo.de, Xing/OpenBC, IKEA, sms77 ;-)) - Witzle g`macht ;-))... ich meine natürlich Post von privat zu privat :-)) Dankeschön!
Tja, binsch also nun 45 !!! Letztens sagte ich noch: "Nur noch wenige Jahre und dann kommt die Rente.... puuhh... ich erinnere mich an die Geburtstagsfeier meines Vaters, als er 45 wurde.. ei, war das für mich weit weg und nun binsch selbst soweit.
Meine Freundin meinte heute noch, dass sie stündlich durchklingeln würde, um zu checken, wie meine Stimmung ist - vorgestern wollte sie mir schon alle scharfen Messer wegnehmen und Stimmungsaufheller vorbeibringen.
Mein Herzblatt betont in regelmässigen Abständen, dass er mich auch noch mit 50 und darüber hinaus lieben wird - mit dieser Gewissheit fällt das Faltigwerden doch wesentlich leichter.
So, nun werde ich mich mal um mein Küchelchen kümmern, damit das dann mit der Geburtstagsfeier heute Nachmittag auch noch klappt.
Beatrice 20.01.2007, 10.37 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Beatrice 19.01.2007, 13.23 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
ein kleines Hausfräulein.
Ei, wie gerne hat sie gekocht und gebacken - ja, sogar gestrickt und gehäkelt und nicht zu vergessen: 2 wundervolle Kinderlein geboren und aufgezogen. Sie hat ihre Familie umsorgt und betüdelt, dass es eine wahre Freude war, ihr zuzusehen. Zu dieser Zeit sagte einmal ihre Schwiegermutter zu:"Ach liebes Kind, wie machst du das nur? Du zauberst aus allem das schmackhafteste und wundervollste Menü - du bist wie ein Tischlein-deck-dich und dabei auch noch so flugs." Das kleine Hausfräulein blickte beschämt zu Boden und eine zarte Röte überflog ihr Gesicht. Sie freute sich ganz innen drinnen. Was für ein schönes Lob.
Das kleine Hausfräulein hatte wirklich eine große Freude alle ihre Lieben versorgt zu wissen und gab sich immer sehr viel Mühe um immer wieder mit kleinen Überraschungen aufzuwarten. Ihre Anverwandten beschenkte sie mit feinsten Spitzendeckchen zu besonderen Anlässen, mit Zaubereien aus der Wollkiste und den verschiedensten Basteleien aus dem reichen Schatz ihres kreativen Köpfleins.
Ein jeder war verzückt und sogar die selbstgemalten Seidenkrawatten wurden mit Stolz und Freude getragen. Noch heute kann man in mancher Stube das ein oder andere Werk des kleinen Hausfräuleins bewundern.
Es war einmal....
... und wenn sie nicht gestorben ist, dann ist sie auch heute noch... irgendwo ein kleines Hausfräulein...
Anmerkung der Redaktion: jep, morgen - Kuchen backen ist angesagt ;-)
Beatrice 19.01.2007, 13.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
hab ich nu auch alles sturmsicher gemacht. Ich sah mich schon (eher typisch) im Orkan meinen davonfliegenden Sachen hinterher laufen.. ach nee, lieber nicht.
Im Moment sieht es draussen noch eher so aus, als ob der Kelch an uns vorüber geht.. noch...
aha - und das NOCH erklärt sich daraus, dass der Fön den Orkan noch abbremst, aber demnächst zusammenbricht und dann geht es los..
Beatrice 18.01.2007, 17.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Guck ich - freu ich mich drauf :-))
und wie immer wird es leckere Tortillachips mit Käsesosse dazu geben, jammjamm..
Ich liebe Kinoatmosphäre - vorallem wenn man sie zu zweit geniessen kann :-)) und darauf freu ich mich am allermeisten, jawollja :-)
Beatrice 15.01.2007, 20.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein Geschenk ist ein Geschenk... ist ein Geschenk... ist ein Geschenk!!!
Beatrice 15.01.2007, 12.16 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Unaufhaltsam rückt diese 45 näher. Sie beschäftigt mich und ich stelle fest, dass man mit dem Alter doch so ein paar wundersame Dinge sein eigen nennen kann. Ei, und da ich noch älter werden möchte, könnten es im Laufe der nächsten Jahre noch ein paar mehr werden - ausgeprägter, auch noch... ach herrje..
Da wäre z.b. das Gewohnheitstier in mir - Elefantengrösse - mindestens.
Nach meinem Geburtstag werde ich wieder für ein paar Tage ausser Haus arbeiten (oder so) - ja, und dieses Mal werde ich nicht mit der Bahn reisen, sondern (nach langem wieder einmal) fliegen.
Wer nun schon länger in meinem Blog liest, weiß, mit welchen Schwierigkeiten ich bei meinen Bahnfahrten schon zu kämpfen hatte: ich sitze einen Tag zu früh im Zug und behaupte noch, das wäre nicht so - fahre auf gut Glück mit und hab auch noch Glück, finde dann aber nicht mein zugewiesenes Schlafabteil - einfach vergessen - peinlich. Mehrmals liege ich im falschen Liiegewagen und auch hier kann sich nur der andere getäuscht haben.. klar... okay, ich räumte dann irgendwann beim ersten "hallo, ich glaube, Sie ...." ohne Murren und Mucken das Feld - die Erfahrung zeigte, dass ICH grundsätzlich in den falschen Abteilen zu fahren pflegte. Soviel zu den Vorkommnissen, die mir immer Kopfzerbrechen bereiteten und mich fragen liessen "Warum kann ich nicht reisen, wie andere auch?"
Es ist nicht so, dass ich selten mit der Bahn reise, inzwischen klappt es auch schon viel, viel besser - dachte ich - als plötzlich das Gewohnheitstier in mir zum Vorschein kam: hätte mich bei der letzten Heimreise nicht ein freundlicher Schaffner gefragt, wo ich hin möchte (ich war gerade dabei in DEN Zug auf jenem welchem Gleis einzusteigen, der mich NORMALERWEISE immer nach Hause bringt), ich wäre in einem Zug gesessen, der nirgendwo hinfährt (es fährt ein Zug nach Nirgendwo..) - weil Pause! Ich wäre wahrscheinlich im Zug gesessen und hätte mich gewundert... sehr gewundert und hätte gewartet.. und gewartet und später: geärgert und noch später, das Gewohnheitstier in mir übelst beschimpft. Mal abgesehen davon, dass ich es nicht ab kann, wenn ich später nach Hause komme, als ich es vorgesehen war.
Ich freue mich also auf meine kleine Reise - die Flugreise.
Ich erzähle, wie sehr ich mich auf das obligatorische gemeinsame Frühstück (Gewohnheitstier!!) freue -. aber halt - ich vergass - nix gemeinsames Frühstück - ich komme nicht morgens an, sondern mitten in der Nacht und zu dem "gaaaaaanz anderer Bahnhof" - nämlich nix Bahnhof sondern Flughafen.. okay, sagt das Gewohnheitstier ihn mir, dann ein neues Ritual... an das ich mich gewöhnen kann. Wir brauchen das!
Ich habe mich also inzwischen an den Ablauf einer Bahnfahrt von x nach y gewöhnt - komme nun, bis auf nicht nennenswerte Vorkommnisse, vorwärts und nun darf sich mein Gewohnheitstier wieder einmal umstellen. Wir fliegen. Von x nach y NORMALERWEISE kein Akt und auch nicht das erste Mal ABER schon etwas weiter in der Vergangenheit und schliesslich bin ich inzwischen auf Bahnfahren geeicht. Bis ich mich nun wieder an diesen neuen Ablauf gewöhnt habe, kann es passieren, dass nichts so läuft wie es sein sollte - ich werde vielleicht in die falsche S-Bahn steigen und nicht dem Flughafen entgegen fahren - oder mein Flugticket wird evtl. nicht aus dem Automaten geworfen, weil das Papier alle ist oder - viel schlimmer noch - ich werde in München am Flugplatz stehen und zusehen, wie mein Flieger davon fliegt, weil ich mich verirrt und das Terminal deswegen viel zu spät gefunden habe... arrrrrrrrrrrrg.... nein, das sind keine selbsterfüllenden Prophezeihungen - vielleicht kann ich es eine paradoxe Intervention nennen - heute gelesen - und möglicherweise auch in diesem Falle anwendbar, da sie nützlich sein kann, um eine neue, frische Sichtweise zu erhalten (meine Erfahrungswerte lasse ich für den Moment ausser acht)
Möge die paradoxe Intervention mit mir sein ;-))
Beatrice 14.01.2007, 22.26 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL