Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Für die Regenwettergeschädigten

ein 400x319px bayrischer Sonneundwolkenblauweißhimmel



Beatrice 15.10.2004, 12.48 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dein Unwort des Jahres

wird von Marduk gesucht - das Unwort des Jahres wird ganz nebenbei auch HIER gesucht ;-) und ich suche jetzt auch...

Der Anlass:
Ich beschimpfte meinen Minikater just in this moment mit "Du, schlimmer Schnurzelpurzelkabelanfresskater!" (das Schimpfwort ist seltsterklärend) und fragte mich kurz danach, welche liebevollen Schimpfworte andere benutzen.

Meine Kommentarfunktion steht dir geduldig zur Verfügung - egal, wie "schlimm" dein Wort ausfallen sollte ;-)

Beatrice 14.10.2004, 17.48 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Grün

Beatrice 13.10.2004, 21.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Und plötzlich sah der Webdesigner doppelt

- als er über eine Suchmaschine seine Seite als Plagiat im Web wiederfand. Vielleicht wäre er nicht einmal darauf gestossen, wenn ihm nicht seine eigenen Metatags diesen Fund "offenbart" hätten (sie wurden komplett mitübernommen)



my-favorite-things.de - eine ausgezeichnete Webseite (z.B. auf Linkperlen.de), die aus der Masse hervorsticht und auch im Buch "Websites - 100% reloaded" vorgestellt wurde.

Wie die Reaktion ist, wenn man als Urheber einer Seite im Impressum des Plagiats liest, dass der "Webmaster" ein Copyright für SEINE Arbeit in Anspruch nimmt, kann man nur erahnen.

Michael Rippl hat reagiert und inzwischen wurde die Seite aus dem Netz genommen.

Das Plagiat



Beatrice 13.10.2004, 12.59 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Launen

Was Launen von Mitmenschen so schwer ertragbar macht, ist nicht die Laune selbst, sondern das was wir dabei denken. Viele Menschen fühlen sich dabei schlecht.

- weil man die Laune auf sich bezieht: hab ich etwas falsch gemacht?
- weil man sich verantwortlich fühlt: wie muntere ich denn anderen jetzt nur wieder etwas auf?

Menschlich und "ehrenhaft" -aber auch schädlich. Denn wenn man sich anstecken lässt, kann man nicht helfen - um helfen zu können braucht man Distanz.

Mitfühlen, aber klaren Kopf bewahren. Nicht persönlich angegriffen fühlen und notfalls Grenzen setzen.

Gerade dann wenn die ausgelebten Launen sich in Aggression und Beleidung äussern, sollte man eine deutliche Grenze setzen: mit klaren, höflichen Worten - in einer direkten Sprache, die keinerlei Interpretationsspielraum zulässt.

  • XY (der Name hat immer eine Signalwirkung die Aufmerksamkeit erregt)
  • du hast gerade gesagt ( wortwörtlich, ohne Verzerrung das Gesagte übernehmen)
  • Ich fühle mich dadurch persönlich angegriffen, vor allem, weil ich mir keines eigenen Fehlers bewusst bin. Ich verstehe deinen Ärger. Umso schöner wäre es, wenn wir gemeinsam darüber reden könnten und du ihn nicht an mir auslässt.

Beatrice 13.10.2004, 10.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Sonne - der Feind

Mondscheinkinder in 37° (ZDF) gab es gestern Abend. Ein Leben ohne Sonne, ein Leben, das erst dann beginnt, wenn es Nacht wird.

Mondscheinkinder leiden unter der seltenen Krankheit Xeroderma pigmentosum - kurz XP genannt. In Deutschland sind ca. 90 Menschen davon betroffen. Wegen eines fehlenden Enzyms reagiert die Haut extrem auf ultraviolette Strahlen. Verschiedene bösartige Hautkrebsarten sind die Folge...  Menschen mit XP haben eine Lebenserwartung von ca. 30 Jahren, aber viele sterben bereits im Kindesalter.

weiterlesen >>>

Beeindruckend war Merve - Merve kommt aus der Türkei und zog mit ihren Eltern bereits im Kleinkindalter nach Deutschland - wegen des Klimas und der besseren Behandlungsmethoden. Weit über 100 Operationen hat sie über sich ergehen lassen. In einem Interview mit J.B.Kerner erzählte sie, dass sie im Alter von 15 Jahren nur noch auf den Tod gewartet und sich völlig aufgeben hatte. Die Krankheit ihr Feind, der versucht, sie "fertig zu machen". Ihr Gefühle waren wie gestorben und sie schlug jede Hilfe aus - doch dann wachte sie eines Tages auf. Sie krempelte ihr Leben um, unterzog sich einer Hauttransplantation im Gesicht und ging wieder zur Schule um ihren Realschulabschluss machen. Sie hat wieder Träume und Wünsche und einer davon: nach ihrem Abschluss ihren Freund zu heiraten und ein Buch über ihr Leben als Mondscheinkind zu schreiben.

Ich empfand Merves Stimme und die Worte, wie eine Glocke - ein klarer schöner Klang, der in die Seele dringt. Ihre Gedanken zu ihrer Krankheit und zum Leben selbst, sind beeindruckend und sie hatte nicht unrecht, als sie sagte, wie wichtig wir unsere Probleme oft nehmen und darüber vergessen, wieviel wirkliches Leid es auf dieser Welt gibt.

Beatrice 13.10.2004, 08.05 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich seh nur rote Kreuze

.. vielleicht liegt es an der langen Nacht - dem wenigen Schlaf, oder an meiner Schniefnase mit Druck auf die Augen?

Noch jemand, der hier im Blogbereich rote Ixe sieht?

Nachtrag: alles wieder im "grünen Bereich"

Beatrice 12.10.2004, 11.14 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ah ja

es geht wieder...

Böse, böse, böse... und Konsequenzen wurden gezogen.

Beatrice 11.10.2004, 14.12 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Detail

erkennen und zuordnen - ist oft mächtig schwer. Schon komisch, wir begegnen vielen Dingen tagtäglich nehmen es zwar als Gesamtes wahr, aber tun uns sehr schwer, wenn wir nur einen Teilausschnitt dieser Sache präsentiert bekommen. Unser Gehirn wäre wahrscheinlich masslos überfordert, wenn unsere Augen zu allen Wahrnehmungen auch noch die kleinsten Details übermitteln müssten.

Herrlich, dass es die Funktion Macro bei der Knipse gibt - und dazu heute:

Ich überlege gerade, ob dies ein Ding ist, was Männer eher erkennen dürften.... oder ob "Details" mehr den Frauen liegen - egal, ob sie einen Bezug zu einer Sache haben oder nicht.. hmmm

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Tja, so schnell geht`s mit dem richtigen Blick fürs Detail -
I proudly present - the winner is Brigitte *tusch* *Beifall* *handclapping* und der Ausschnitt stammt von >>> hier

Beatrice 10.10.2004, 22.28 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich spürte die Blicke

von kleinen aufmerksamen Augen und wendete mich der Richtung zu, aus der sie kamen. Ich drückte den Auslöser und hatte dich - auch wenn du versucht hast, dich vor mir zu verstecken.

Zu Hause angekommen holte ich mir die Bilder auf den Rechner, öffnete sie und war enttäuscht, denn ich konnte dich nicht mehr finden... eine Geistergestalt - reine Einbildung? Welches Spiel treibst du mit mir?

Mein Gefühl sagte mir, dass ich nur genauer schauen mußte und es täuschte mich nicht... die Tonwertkorrektur trug ihr übriges dazu bei ;-)

Beatrice 10.10.2004, 22.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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