Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: me

hier wird gekümmert

Nachbarin 2 - über 70 - klingelt bei Nachbarin 1 - um die 80.
Nachbarin 2 zu Nachbarin 1 als ihr aufgetan: "Ich wollt nur schnell Gute Nacht sagen - mei, is des heit wieda a Hitz...!" Die Türe fiel zu. (...und ich musste unwillkürlich auf die Uhr sehen)

Hier wird gekümmert - es guckt eine nach der anderen - und ich finds schön.
Nachbarin 1 +2 wohnen in der selben Etage wie ich und wir haben einen gemeinsamen großen Eingang, unser "Vorgarten" sozusagen - bin ich im Bad, darf ich solche "Mitschnitte" machen (ob ich will oder nit).

Beatrice 25.06.2008, 18.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leptin

Das Hormon Leptin spielt eine große Rolle bei der Gewichtszunahme nach einer Diät. Es sorgt dafür, ob wir uns satt fühlen oder eben nicht.  Sinkt der Leptin-Spiegel parallel zu den Fettdepots, reagiert das Gehirn mit Hungergefühl und senkt den Energieverbrauch des Körpers. Die Folge: man isst mehr und nimmt auch gleich wieder zu. Der Jojo-Effekt tritt ein.
Wird der Leptin-Spiegel künstlich auf einem Level gehalten, könnte man so einem Jojo-Effekt vorbeugen. Eine Leptin-Therapie könnte gegen Fettleibigkeit eingesetzt werden, meinen Forscher.

extern.gifLesen bei Wissenschaft.de

Beatrice 23.06.2008, 08.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ameisenbekämpfung

Sapperlö - auf meinem Balkon haben sich Ameisen eingefunden.
Bleibt mir nur, eine Ameisenfalle zu kaufen?
Hat jemand einen Tipp, wie ich sie - ameisenfreundlich - wieder los werde?

Beatrice 23.06.2008, 08.23 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn das Gummibärchen auf dem Blumenstängel wächst ...

gummibaerchen.jpg... dann sieht es zwar nicht so aus, aber duftet danach :-)
Eben entdecke ich verschiedene "Süssigkeiten", die im Garten oder auf dem Balkon stehen können.

Kaugummiduft verbreitet das Marienblatt (Chrysanthemum balsamita). Das Marienblatt ist eine alte Bauerngartenpflanze und wird bis zu einem Meter hoch. Die Blätter schmecken nach einer Mischung aus Minze und Kampfer und können für den Salat oder Gemüse in kleinen Mengen verwendet werden. Man kann sie trocknen und für Tees oder Duftpotpourris verwenden.

An After Eight-Blättchen denkt man bei der Korsischen Minze (Mentha requienii). Sie wird nur drei Zentimenter hoch und verbreitet feinstes Minzaroma. Im Juli schmückt sie sich mit winzigen Blüten in hellem Violett.

Es gibt sie - die Gummibärchenblume (Cephalophora aromatica). Sie ist einjährig und zeigt sich mit Blütenkugeln. Ihren Gummibärchenduft verbreitet sie, wenn man die gelben Blütenköpfchen zerreibt.

Für Schoki-Liebhaber ist die Schokoladenblume (Berlandiera lyriata) ein Tipp. Ha, da braucht man sich keine Gedanken um die Figur zu machen ;-). Der Korbblütler blüht gelb und verbreitet einen ausgeprägten Schokoladenduft. Wer auf Zartbitter-Schokolade steht, dürfte sich über die Schokoladen-Kosmee (Cosmos atrosanguineus) freuen.


extern.gifSüssigkeiten auf dem Blumenstängel gibt es bei Syringa-samen.de

Beatrice 22.06.2008, 14.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Opferbereitschaft

Im heutigen NL von zeitzuleben.de findet sich wieder ein toller Artikel: extern.gifWarum kämpfen manche darum ein Opfer sein zu dürfen

Der Artikel spricht mir aus dem Herzen.
Eigenverantwortung übernehmen ist ein hartes Stück Arbeit, aber ich kann damit viel erreichen. Die (eigene kleine) Welt wird - so finde ich - um einiges friedlicher. Es gibt ein Menge, das man selbst in die Hand nehmen kann, aber auch selbst verursacht hat und es selbst wieder in Ordnung bringen kann. Das bedeutet Arbeit und genau hinschauen. Eigenverantwortung übernehmen ist eine Gratwanderung zwischen "sich wichtig nehmen - aber doch nicht zu wichtig". Nicht jede Situation lässt sofort erkennen, wo die Verantwortlichkeit liegt - mensch(lich) geht gerne den bequemeren Weg und schiebt die Verantwortung ab - aber fraglich, ob das der bessere Weg ist?
Wenn ich meinen Part der Verantwortlichkeit erkenne, kann ich maximal auf mich sauer sein; ich kann mich am Hosenboden packen um aus dieser Situation wieder herauszukommen. Damit bleibe ich friedlich dem Rest der Welt gegenüber. Das erspart viele negative Gefühle und Ärger.
Ich habe mein Leben in der Hand und kann es beeinflussen - ich kann entscheiden, was ich möchte und was nicht. Ich mache Fehler und die bügel ich auch wieder aus. Ich entscheide, ob es mir gut oder schlecht geht.

Beatrice 22.06.2008, 12.45 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Angedacht

gaensebluemen.jpg... fürs kommende WE: Ein Ausflug in den
extern.gifKräuterpark von re-natur.de in Stolpe. Knapp 50 Minuten Fahrtzeit ist ein Katzensprung. Vielleicht auch noch ein kleiner Abstecher an den Stolper See + Einkehr.
Ein wenig Kräuterkunde und Auffrischung um das vorhandene Wissen schadet nicht und die Anlage verspricht einen schönen Aufenthalt inkl. neuer Fotos.

In Hamburg bietet die extern.gifBeifussfrau (Daniela Wolff) Kräuterwanderungen an. Es gab mal Zeiten, da hätte ich liebend gerne daran teilgenommen - aber die liebe Zeit.
Kräuterkunde wurde früher mit Hexerei und Zauberei verbunden. Aber wen wundert es, da war ein Kräuterweiblein und verabreichte Gänseblümchen gegen Traurigkeit - wie kann das auch noch helfen - da muss Hexerei im Spiel sein. "Die ausdauernd Schöne" wird das Gänseblümchen genannt, weil es sich ausdauernd und immer wieder dem Licht zuwendet. Gänseblümchen stärken das Immunsystem und die noch zarten Blätter und Blüten können roh im Salat verzehrt oder auch als Suppengarnierung verwendet werden. Das Ganze sieht zudem noch richtig hübsch aus.

Als Buchtipp:
Märchenpflanzen, Mythenfrüchte, Zauberkräuter. Grüne Wegbegleiter in Literatur und Kultur (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung:
Der Band sammelt literarische Porträts von Pflanzen, die die menschliche Kultur von alters her begleitet haben. Die Pflanze ist unsere Urnahrung - sie kann ohne den Menschen existieren, nicht aber der Mensch ohne sie. In Helga Volkmanns literarischen Pflanzenporträts wird das Verhältnis zwischen Mensch und Pflanze unter vielfältigen Aspekten beleuchtet. Botanische Eigenart, Nutzen und Schönheit bestimmten in sehr unterschiedlicher Weise Gebräuche und Traditionen, Kulturgeschichte und Volkskunde rund um Rebe und Rose, Apfel, Kräuter und Zauberpflanzen.
Die ausgewählten Pflanzen sind zum einen in unserem Kulturkreis dominante "Hauspflanzen", Pflanzen mit engem Familienanschluss von alters her. In ihre Geschichte fließen uralte Überlieferungen ein: Mythen, Märchenmotive, Brauchtum, Mutmaßungen über die Wanderwege sowie die wechselvolle gärtnerische Kultur von der Züchtung aus botanischen Wildformen bis hin zu saftigen, knackigen, würzigen oder blüten- und formenreichen Endprodukten unserer Zeit.
Die "Zauberpflanzen" aus Feld, Wald und Flur ließen sich dagegen nicht ohne weiteres zu Zähmung, Züchtung, Ertragsmaximierung in den Garten holen. So blieb ihnen die Aura des Geheimnisvollen lange Zeit erhalten.

extern.gifBei Amazon

"Die Natur kennt das GROSSE GEHEIMNIS und lächelt."

Victor Hugo (1802-1885)

Beatrice 22.06.2008, 11.54 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erster

Sonntag, 6 Uhr und ich war wach - aber so richtig. Tztztztztz... irgendwann heute Nachmittag werde ich müde sein und mich fragen, wieso ich so früh aufgestanden bin.
Egal, ich liebe diese morgendliche Ruhe und diese frische Luft. Herrlich still ist es draussen - nur die Vögel zwitschern. Heute soll es ja mal wieder so richtig heiß werden - bis zu 33 Grad. Damit meine Blömkens den Tag unbeschadet überstehen, gibbet gleich mal ne Ladung Wasser. Ich bin in diesem Jahr mit meiner Balkonbepflanzung nicht wirklich zufrieden. Auf jeden Fall werde ich keine Blömkens mehr bestellen, sondern wieder vor Ort einkaufen. Zu viele davon sind eingegangen oder mickern so vor sich hin. Naja, einmal gemacht und festgestellt, dass ich doch lieber im Laden kaufe und sehen möchte, wie die Pflänzkens aussehen.

So, nu aber Wasser marsch und hinein in einen heissen Sonntag...

Beatrice 22.06.2008, 06.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Analyse Vitalbedarf

Einen kostenlosen Online-Fragebogen gibbet bei extern.gifvitalbedarf.de
Ein Analyseprogramm wertet aus und spürt auf, wo Bedarf besteht und wie es mit der gesunden Ernährung aussieht.

Tja, demnach habe ich zwar einen "Risiko-Score" im grünen Bereich, aber mir wird trotz allem eine Gewichtsreduktion empfohlen.. schnarf.. BMI von 25,15 (hello? Ich DARF das haben - weil über 40!! - menno, die einen sagen so, die anderen so.. tztztztz)

Beatrice 19.06.2008, 18.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Morgensport

Heute hab ich es doch endlich mal wieder geschafft, mich sportlich zu betätigen. Um halb Acht war Treffen am Wald und damit ich nicht verschlafe, gabs um halb sieben einen Weckanruf. Ich hatte darum gebeten.
Das Thermometer hat wieder einen Sprung nach oben gemacht und es war richtig warm, als wir durch den Wald getappert sind. Dank meiner momentan unregelmässigen Sportbeteiligung bin ich richtig ins Schwitzen gekommen. Morgen früh geht es gleich noch einmal in den Wald und ich hoffe, dass sich dann auch die Waage nach unten bewegt um mich endlich mit diesem minus letztes 1kg zu belohnen. Langsam versetzt mich diese Hartnäckigkeit meines Körpers in Krisenstimmung. Aber jut, ich bin nicht unschuldig daran, schliesslich versetze ich ihn ständig in Notzeitstimmung.

Mal sehen, was die morgige Freitagswaage von sich gibt :-)

Beatrice 19.06.2008, 09.29 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Und was macht die Diät?

Die letzten Kilos sind Schwerstarbeit, was aber definitiv an mir selbst liegt. Das Ziel könnte schon längst in der Tasche sein, wenn da nicht diese gelegentlichen Aussetzer wären und ich nicht diese Probleme mit den 5 Mahlzeiten am Tag hätte. 

Die Freitagswaage zeigte ein kleines Kilo das noch weg muss. Die vergangene Woche gehörte den zugelegten Pfunden, die ich von HH mit gebracht habe, aber die gehörten dann gestern auch wieder der Vergangenheit an. So muss das sein.

Die kommende Woche wird dem verbliebenen Kilo, das noch weg muss, gewidmet. Dann darf ich hoffentlich endlich ZIEL ERREICHT jubeln. Ich hoffe, dass es mit der kommenden Woche getan ist. Die Ananas steht bereit - momentan habe ich eher Obsthunger. Das eigentliche Problem ist, dass ich auch nach gut 6 Monaten Diät keine Regelmässigkeit bei den Mahlzeiten gefunden habe. Im Grunde schalte ich mit meinem Essverhalten meinen Körper immer auf Notzeit - bekommt er dann mal mehr, saugt er natürlich alles auf und will es nicht mehr hergeben. Naja ich hab den längeren Atem, aber mir ist bewußt, dass ich die Schwerstarbeit selbst produziere. Zu Beginn der Diät hat es mit der Regelmässigkeit noch relativ gut geklappt - ja, ja, die Euphorie. Kurz vor dem Ziel fange ich zu schwächeln an. Blöde aber auch. 

Eine einfache Regel, die ich mir ständig bewusst machen muss: Essen Sie täglich mindestens zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse. Orientieren Sie sich an folgender Aufteilung: 2-3 Stücke Obst, eine Portion gegartes Gemüse (ca. 200g) und zwei Portionen Rohkost oder Salat (200g).

Klingt eigentlich nicht sonderlich schwer, das einzuhalten, oder? Aber gut, das letzte Kilo wird auch noch geknackt, auch wenn es länger dauert.

Beatrice 14.06.2008, 10.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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