Tag: me

Dieser Herr Pfau war besonders neugierig und tänzelte ständig um mich herum - was ihn interessierte konnte er mir nicht so recht mitteilen - ich habs mal mit der Kamera versucht - vielleicht hat sie sein Interesse geweckt ...
Die Froschknisperin

frau ist ja besonders kritisch mit Fotos von sich und da ich kein leicht aufs Bild zu bannendes Objekt bin, war der Ausschuss an Bildern nicht unerheblich (meiner kritischen Meinung nach). "Wie deppert schau ich denn da? Oh Mann, schon wieder so ne Grimasse! Wie steh ich denn da rum? usw. "
DbMaM hat es nicht leicht mit mir (so oder so nicht - aber als Fotoobjekt überhaupt nicht): Ich bin ständig am Reden während des Fotografierens, finde keine optimalen Posen, kann nicht einfach nur gut aussehen und schaffe es selten einfach nur ein "optimales Fotogesicht" hinzulegen. Arrrrgggg....
Okay, das Bild nebenan geht... ABER auch da hätte ich so die ein oder andere Anmerkung auf Lager. ;-)
Ach ja - ich bin ja jetzt ein Rotköpfchen :-) Einerseits hab ich mich inzwischen an die Farbe gewöhnt, aber andererseits überlege ich, ob mir meine Naturfarbe nicht doch besser zu Gesicht gestanden hat.
Anhand des Bildes wurde mir auch wieder bewusst, dass da noch ein paar Kilos abzuarbeiten sind. Dank Brot, Oliven und Aioli und anderen Urlaubsleckereien hat die Waage einen Schwupps nach oben gemacht. Im Moment darf ich knapp 2 Kilo mehr auf der Waage verzeichnen als vor dem Urlaub. Es hätte schlimmer sein können, aber ich konnte mich hin und wieder an meinen Vorsatz des "bewussten Essens auch im Urlaub" erinnern. ;-)
Minus 4 Kilo liegen nun wieder vor mir und der Kühlschrank ist bereits auf "Fortsetzung der Diät" eingestellt.
Beatrice 12.05.2008, 10.37 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
... hat seinen ganz eigenen Reiz.
Bei unserem Ausflug (in die Umgebung von
Kinsau) hätte ich einfach alles in mich aufsaugen mögen. Die 8 Tage ausser Landes präsentieren mir nun einen richtigen Frühlingsschub - als wir weg sind, war noch nicht all zu viel vom satten Frühlingsgrün zu sehen. Nun, 8 Tage später, zeigt sich die Natur in den herrlichsten Frühlingsfarben.
.... unter blau-weißem Himmel an blau-weißen Tischdecken gabs zum Abschluss unseres Ausflugs noch ein super-leckeres Pfingst-Muttertags-Essen. Überraschend war die Speisekarte des
Gasthof Janser in Schwabniederhofen - mal abgesehen davon, dass wir nur mit einer Brotzeit gerechnet haben - gab sogar am Nachmittag warme Küche (kommt ja nicht allzu oft in kleinen Orten vor). Die Tageskarte hat mich schwer ins Rudern gebracht - die Wahl fiel kein bisschen leicht. Ich hab mich für Spargel in Knusperpanade und gebratener Weisswurst mit süssem Senf auf einem Salatbett entschieden. Ich frag mich eben, warum ich keine Fotos geknispelt habe.. menno..

Beatrice 11.05.2008, 20.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
... vorweg erst einmal ein kleiner Eindruck vom Himmel der letzten Tage :-)

Beatrice 05.05.2008, 21.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Beatrice 01.05.2008, 07.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Beatrice 28.04.2008, 12.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mehrfach wurde in den letzten Tagen über Hotels und Restaurants berichtet, die Kinder als Gäste ausschliessen. Dabei gilt es zwei Meinungen zu präsentieren: Ist okay - ist nicht okay. Mein Ärgernis besteht aber darin, dass bei einem NICHT OKAY der Geschmack von Diskriminierung und fast schon "Kinderhass" rüber kommt, der den Befürwortern zugeschrieben wird.
DAS ärgert mich.
Wo liegt das Problem?
Ich finde es vollkommen okay, wenn es auch Hotels und Restaurants gibt, die keine Kinder als Gäste aufnehmen und das hat für mich überhaupt nichts mit Diskriminierung oder "ich mag keine Kinder" zu tun.
Ich finde Kinder herrlich bis genial. Kinder sind eine Lebensbereicherung - ohne Zweifel. Mit Kindern kann man sich selbst eine Menge Kind in sich bewahren. Die Ehrlichkeit und Unbedarftheit von Kindern wirkt zudem entspannend gegenüber dem Miteinander mit Erwachsenen, die meist viel davon verloren haben.
Ich hab 12 Jahre im Kindergarten gearbeitet - ich liebe meine Kinder und Enkelkinder - freue mich über Enkelkindertage - Enkelbub darf mit Omma auch in den Urlaub fahren - no problem - ABER ich geniesse (inzwischen) auch kinderlose und ruhige Zeiten.
Ich könnte mir vorstellen ein "kinderfreies" Angebot zu nutzen, aber bin ich deswegen zugleich "kinderfeindlich" eingestellt?
Nur weil ich 8 bis 16 Tage im Jahr Ruhe und Entspannung geniessen möchte und nicht morgens zwischen 6 und 8 Uhr von Kinderfüsschen geweckt werden möchte, die über mir - elefantenherdengleich - quer durchs Zimmer laufen?
Lärminfo:
12 Jahre Kindergarten heißt z.b. 12 Jahre ca. 80 - 85dB / 8 Std. /5 Tage die Woche am Ohr. 80 dB entspricht der Lautstärke einer Bohrmaschine oder eines Rasenmähers, diese Lautstärke herrscht in den meisten Schulklassen und Kindergärten vor. Vielen Erzieherinnen drohen, bei dieser Dauerbelärmung über Jahre, Hörschäden, mal abgesehen vom Stress, der Lärm hervorruft - und Kindern selbst tut Dauerlärm ebenfalls nicht gut. In der Industrie müssen ab 85 dB Lärmzonen ausgewiesen werden.
Hilfreich ist z.b. eine Lärmampel, wie sie
hier zu sehen ist.
Lärminfo --- Ende
Zurück zu meinem Ärgernis...
Mein Verständis liegt bei und für Kinder, aber auch für "Ruhesuchende".
Kinder müssen toben und sich bewegen dürfen (wichtiger, denn je .. ) und sich entfalten können. ABER es gibt auch einen Anspruch und ein Recht auf Ruhe.
Angebote im Hotel und Restaurantbereich nur für Erwachsene sind nicht die Masse - wo ist also das Problem? Es schreit keiner, wenn Hotels und Restaurants nach dem Stand des Geldbeutels ausgesucht werden müssen, also warum sollte es nicht auch Angebote geben, die speziell für Ruhesuchende ausgerichtet sind?
Was meinst du zu ...
Hotels und Restaurants nur für Erwachsene ...
Beatrice 24.04.2008, 10.30 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Beatrice 24.04.2008, 08.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Beatrice 21.04.2008, 09.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL
... denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
Aber von vorne ...

Ein wunderschöner Frühlingssonntag war das heute und ich habe ihn doch tatsächlich als solchen genutzt und es mir auf meinem Balkon gemütlich gemacht.
Ich habe meine Sonnenliege unterm Apfelbaum aufgestellt, die Socken von die Füss gezogen und meine Nase in die Sonne gestreckt.
Bevor es aber soweit war - ich schreibe schon wieder wild durcheinander - habe ich meinen Balkon noch von den letzten Resten des Winters befreit und mehr als mutig, meine Topfblumenkinder in ihren endgültigen Standort gepflanzt. Es schwingt die Hoffnung und der Glaube mit, dass es kein Frost (mehr) auf meinen Balkon schafft.
Beim Räumen, Graben und Topfen entdeckte ich ein paar kecke Grünlinge. Sie recken und strecken sich und ich freu mich darüber. Na, ich hätte nicht gedacht, dass sie sich tatsächlich blicken lassen. Noch mehr freue ich mich auf ihre Blüten. Wer kennt sie?

Endlich war es soweit - es folgte der entspannende Teil - wie schon zu Beginn beschrieben ;-)
Über mir im Apfelbaum höre ich Hummeln, die sich über die ersten aufgeblühten Apfelblüten freuen...

Herrlich diese Wärme, die Sonne, diese Ruhe --- zum Einschlafen schön....
Plötzlich dringt ein Raunen an mein Ohr...
"Küss mich! Küss mich, ich bin ein verzauberter Prinz!"

"Okay, ich leg noch ein paar Herzen drauf", quakte er erneut los.

Noch bevor ich antworten konnten - ich war doch ziemlich irritiert - mischte sich Florentinchen ein, die es sich hinter mir auf einem Holzhocker gemütlich gemacht und das Ganze aufmerksam verfolgt hatte.

"Küssen? Einen Frosch? Herzchen? Brrrr.... Wärst du eine Maus könnten wir ins Geschäft kommen. Ich mag Mäuse, ja, die habe ich zum Fressen gern, aber einen Frosch? Ja, nienicht werde ich dich küssen!"
Aha, Florentinchen fühlte sich angesprochen.
Ihr anfängliches Interesse dauerte nicht lange - Herr Froschkönig mit seinem Dauergrinsen schien sie mehr als zu langweilen... und Frösche kamen für sie nicht in Frage, wie sie ja deutlich zu verstehen gab.

Aus dem Fliederbusch war ein leises Wispern zu hören. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen - hier scheinen sich wohl mehrere Damen von Herrn Froschkönig angesprochen zu fühlen. Die Blumenelfe lächelte sanft von ihrem Stängel auf uns herab (wobei das Lächeln wohl eher dem Herrn Froschkönig galt als mir...)

Ich bedauerte sie und Herrn Froschkönig, denn in diesem Moment fiel mir die Geschichte vom Zinnsoldat ein und auch die beiden Königskinder waren in meinem Kopf... ach je, ein echtes Trauerspiel an so einem herrlichen Tag.
"Ein echtes Trauerspiel ist meine Lage", brummte jemand aus dem Blumenkübel vorne links.

Oje, jetzt gibt es Mecker, dachte ich bei mir.
Ich hatte heute dem Herrn Steingrau ein Gitter vor die Nase gesetzt. Eigentlich nur, weil ich damit verhindern wollte, dass die Tatzen, die zarten Pflanzentriebe niedertrampeln. Dabei hatte ich weniger daran gedacht, dass ich damit Ärger beim Herrn Steingrau hervorrufen könnte.
Mit großen Augen glotzte er mich an und war sichtlich verärgert. Ich konnte ihn natürlich verstehen - klein und dick, wie er war, sah er sowieso kaum über den Blumenkübel hinaus und jetzt auch noch die Gitterstäbe. Ein böses Faul meinerseits - wirklich gedankenlos.
Herr Steingrau grummelte weiter und er wurde lauter ...
Plötzlich spürte ich Pfoten auf mir und ich schaute auf:
Florentinchen machte es sich laut schnurrend auf mir gemütlich.
Ich rieb mir die Augen und blickte mich um.
Herr Froschkönig sass regungslos unter dem Ginsterbusch und grinste breit. Die Blumenelfe lächelte freundlich aus ihrem Fliederbusch heraus und wiegte sich sanft auf ihrem Stängel im Wind. Hinter den Gitterstäben des Rankgitters, sass Herr Steingrau und starrte mich mit seinen großen Augen an. Über mir brummten die Hummeln im Apfelbaum. Die Sonne schien warm vom Himmel und ich überlegte: "Hab ich das eben alles nur geträumt?"
Beatrice 21.04.2008, 00.28 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
... ist mir heute morgen beim Walken begegnet. Heute hab ich meine Kamera mitgenommen und es hat sich gelohnt :-)

Beatrice 20.04.2008, 11.28 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL