Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Landsberg am Lech

Kaum zu Hause, schon ist sie wieder unterwegs ;-)

An diesem Samstag mit der Fuchstal-Bahn nach Landsberg: Sonderfahrt und ein kleiner Aufenthalt in  dem hübschen Städtchen Landsberg am Lech. Die Stadt ist eine große Kreisstadt und liegt an der Romantischen Straße. Tja, und das wußte ich nun auch nicht, aber laut Deutschem Wetterdienst zählt sie zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Landsberg liegt am Hochufer des Lechs und besitzt eine herrliche und sehenswerte Altstadt.

Vom Bahnhof ankommend und weiter über die Karolinenbrücke blickt man auf die Stadt:



Per Klick auf die Vorschaubilder gibt es weitere Impressionen :-)












Wasser und Stadt und die Stadt hat bei mir gewonnen. 
Wie bei vielen Menschen sicherlich auch. 
Wasser hat eine magische Wirkung, finde ich.



Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt



Das "Sandauer Tor" entstand um 1627/28.



Schmale Kopfsteinstraßen in der Innenstadt - Parkplatzsuche lässt man hier am besten sein ;-) 



Schicke Hinweisschilder weisen den Weg.



Falls man vom Laufen auf dem Pflaster müde geworden ist...



Über den Mühlbach



Originelle Vorplatzgestaltung



Der Fischerwirt am Bäckertor



Besonders schön ist die "Flaniermeile" am Lech entlang (rechts im Bild). Stühle laden zum Verweilen bei einem Kaffee oder anderes ein, und man hat einen tollen Blick auf den Lech. Leider war das Wetter nicht mit uns, sonst hätten wir uns dort sicher auch einen Platz ausgesucht.  



Sehr viel interessantes findest du bei Wikipedia
Landsberg am Lech ist wirklich sehens- und besuchenswert. Es gibt natürlich noch viel, viel mehr zu sehen, als ich hier mitgebracht habe. Wir hatten ja nur drei Stunden Zeit, bis unser Zug zurück nach Schongau ging. Ich sollte einen baldigen, weiteren Besuch in Landsberg einplanen ;-) 


Beatrice 01.08.2015, 20.14 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit dem Ferkeltaxi unterwegs: Die Fuchstal-Bahn

Wer hier regelmässig liest, kennt meine Wörter-Rettungsaktion. Und wer sich erinnert, dem ist der Begriff FERKELTAXI bei dieser Aktion begegnet. Tja, und stellt euch nun vor, ich sass heute in einem solchen Ferkeltaxi und hab eine kleine Reise damit unternommen. 

Eine liebe Freundin hat angefragt, ob ich denn Lust hätte, heute an einer Sonderfahrt teilzunehmen, um mit nach Landsberg am Lech zu fahren. Mein Terminkalender zeigte sich sehr großzügig und so stand ich pünktlich um 10 Uhr, heute morgen, am Bahnhof in Schongau. 



Eisenbahn - das ist eines DER Hobbies von Männern. Also ich kenne nur Männer, die sich für Eisenbahnen interessieren. Es sind wohl auch die Männer, die an der Eisenbahnanlage des Sohnemanns sitzen und es sehr befürworten oder befürwortet haben, dass der Youngster überhaupt eine solche bekommt. Hier täusch ich mich doch nicht, oder ;-) Richtig gut wird es aber, wenn es dann die echten, großen, lärmenden und am besten noch funktionstüchtigen Maschinen sind, die man begleiten kann. Ich habe heute doch einige glänzende Augen gesehen. Das ist auch gut so. 

Unsere Initiative Fuchstal-Bahn setzt sich für die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs auf der Strecke Schongau - Landsberg ein. Die Strecke der Fuchstalbahn beläuft sich auf 28,71 Kilometer und wurde am 16. November 1886 für den Verkehr freigegeben. 1984 wurde der regelmäßige Personenverkehr auf dieser Strecke eingestellt. Der Güterverkehr bleibt erhalten - und den höre ich, denn die Bahnstrecke befindet sich unweit meiner Wohnung. 
Wir sind also heute, in einer Sonderfahrt, mit einem roten Schienenbus (Ferkeltaxi) VT 98 und einer Geschwindigkeit von max. 60 kmh Richtung Landsberg und zurück unterwegs gewesen. Nostalgie!

Schaut euch die Bilder an! (Slideshow)



Namengebend für die Fuchstal-Bahn dürfte das Fuchstal sein, das sich als Tal des Wiesbachs von Erpfting über Ellighofen, Unterdießen, Asch, Seestall, Leeder bis hin nach Denklingen zieht. Hier findet man auch die kleine Gemeinde Fuchstal.
Als Ursprung des Namens Fuchstal gilt die Talform, die an einen Fuchs erinnert. Eine andere Version besagt, der Name leite sich ab von der braunroten Farbe der Wiesen im Sommer, die an die Farbe eines Fuchses erinnere. (Quelle: Wikipedia) Wer sich die Zeit nimmt, um nachzulesen, wird einiges an Geschichte entdecken. Ich stelle immer wieder fest, welche Schätze wir hier haben.



Die Strecke führt an vielen ungesicherten Bahnübergängen vorbei. 
Wir erleben u.a. die Sicherung eines solchen Bahnübergangs, der besonders stark befahren ist... 






Keine Schranke vorhanden, so wird sich anderweitig geholfen..



Die Strasse wird kurzfristig mit einem rot-weißem Sicherheitsband abgehängt. Auf der anderen Seite des Übergangs steht ein ehrenamtlicher Fahrtbegleiter und weist herankommende Fahrzeuge mit einer Fahne ein. 



Weiter geht es an goldenen Feldern vorbei. Die Ernte beginnt in diesem Jahr recht früh, finde ich? Das mag wohl an den vielen Sonnentagen liegen, die wir hinter uns haben. 



Nach ca. 45 Minuten Fahrtzeit haben wir unser Ziel erreicht: Landsberg am Lech. Wir konnten drei Stunden Aufenthaltszeit mit einem Bummel durch die Stadt kurzweilig gestalten. 




Beatrice 01.08.2015, 19.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das war der Juli 2015

Beatrice 31.07.2015, 22.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wat mut dat mut: Stadtrundfahrt

Nun bin ich ja schon recht lange mit Hamburg verbandelt, aber es gibt immer noch das ein oder andere, das ich in Hamburg erleben muss. Da war zum Beispiel die Stadtrundfahrt. Ja, war. Gestern ist es soweit gewesen, diesen Punkt kann ich von meiner Liste streichen.

Leider war meine Woche in Hamburg wettertechnisch nicht der Hit und ich hatte andere Plänchen, was die Gestaltung der Unternehmungen betrifft, aber gut, dann eben ein Plan B ... u.a. die Stadtrundfahrt in einem der Doppeldeckerbusse. Abfahrt am Hauptbahnhof.

Und für euch einige Bilder von dieser Fahrt :-)




Der Michel



Die bewegte Aussenalster









In der Hafencity unterwegs 



Die sehr teuer gewordene Elbphilharmonie



Ein Lieblingsmotiv in der Speicherstadt



... deswegen zwei Ansichten.







Wie man auf allen Bilder sehen kann, hat das Wetter bedingt mitgemacht. Zwischendurch konnte man die Sonne sehen und der Busfahrer öffnete das Dach des Busses. Kühl war es trotzdem und leider fing es später wieder zu regnen an. Schön war es trotzdem, denn Hamburg ist einfach immer wieder spannend.


Beatrice 31.07.2015, 06.49 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vom Aussterben bedroht - J

Pünktlich, wie die Maurer bin ich mit meinen zu rettenden Wörtern der roten Liste.

Wir sind beim J angekommen.

Was bisher geschah - ein kleiner Rückblick: 
Im Januar hatten wir zur Auswahl "Augenschmaus" und "Augenweide". Weiter ging es mit dem "Backfisch" und dem "Binder". Den beiden folgten die Chaiselongue und Charivari. Drahtesel und Damengedeck läuteten den März ein. Das Damengedeck war dabei der nicht ganz so bekannte Begriff. Ausserdem im März "Eisenbahnerkuh und/oder Ellenreiter". Anfang April entschieden sich die meisten für die Erklärung des Feudels, wobei das Ferkeltaxi nicht uninteressant ist - nachzulesen hier. (Wikipedia). Ende April dann das G - hier erinnerten sich die meisten wohlwollend an das beliebte Gummitwist, aber auch das Gabelfrühstück kam nicht zu kurz. Im Juni hab ich dann das H mit mit Heiermann und der Hupfdohle zur Verfügung gestellt. Wörter, die in guter und gelebter Erinnerung sind. Mitte Juli, dann das I. Die Teilnahme war nicht so großartig - an der Imme und dem Isegrim kann es eigentlich nicht gelegen haben? An dieser Stelle wie immer ein Danke fürs Dabei sein und den Einsatz, dass Wortarten ein Fortbestehen haben und nicht gänzlich in Vergessenheit geraten. 

Wer die Wörter-Rettung noch nicht kennt... 

Hier noch einmal Plan und Idee:
Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen.
Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 

Das kleine Bild, oben rechts im Beitrag, dürft ihr euch gerne zur Kennzeichnung mitnehmen. 

Und nun die J-Wörter, die ins Gespräch gebracht werden wollen, bevor sie niemand mehr kennt. Ich habe mich dieses Mal für folgende Wörter entschieden: 

Jaffamöbel und/oder Jutebeutel 

Ich freue mich auf eure Beiträge ob mit Bild oder Text und Erklärung - und vielleicht der ein oder anderen Geschichte dazu.

 

Falls du noch dabei sein möchtest, bitte gerne - ein Einstieg zur Wörter-Rettung ist jederzeit möglich! 
Weiter geht es mit dem K am 15. August 2015.


Beatrice 30.07.2015, 17.15 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vom Aussterben bedroht - I wie Imme

Zweimal im Monat stelle ich Wörter vor, die auf der roten Liste der bedrohten Wörter stehen. Mitte Juli hab ich mich für die Imme und den Isegrim entschieden. 

Worum geht es hier eigentlich? 
Hier noch einmal Plan und Idee:
Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen.
Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 


Dieses Mal möchte ich auch selbst meinen Beitrag leisten (was ich vielleicht generell so halten sollte). Nachdem ich festgestellt habe, dass ich mich mal wieder mit meinen Bilderordner auseinandersetzen sollte - bezüglich Ordnung und Struktur - hab ich auch einige Immen-Bilder gefunden. 











Morgen gibt es dann die Rote-Liste-Wörter mit dem Anfangsbuchstaben J.


Beatrice 30.07.2015, 10.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Taubenschwänzchen

Vor kurzem hab ich ein Taubenschwänzchen in SlowMotion gefilmt. Wie ein kleiner Kolibri sieht es aus und es fühlt sich auf meinem Balkon sehr wohl :-) Meine beiden Tatzen finden die Taubenschwänzchen übrigens auch mächtig interessant ;-)


Beatrice 29.07.2015, 19.13 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Russische Kringel

Vor ein paar Wochen erst hab ich dieses hübsche und feine Gebäck namens "Russische Kringel" nachgebacken und nun hab ich es schon wieder getan! Heißt, sie schmecken fein - aber nicht nur das, sie sind auch recht schnell und einfach hergestellt. 

Gefunden hab ich das Rezept auf dem Blog Das-Küchengeflüster von Natascha. Vielen Dank an Natascha, dass ich das Rezept hier vorstellen darf.

Wie schon auf dem Blog von Natascha nachzulesen ist, kennt man diese Kringel unter Russische Brezel. Ich hab mich nun nicht sonderlich verkünstelt und die Kringel übernommen, da ich diese Form total hübsch finde, die außerdem zum Anlass "Geburtstag" sehr gut passte.



Die Kringel im Rohzustand:



Ich hab vor einer Weile ein Angebot bei Lakeland.de genutzt und mir ein 3-stufige Kuchengitter bestellt. Irgendwie hab ich so oft zu wenig Kuchengitter und die Möglichkeit diese zu stapeln finde ich sehr praktisch. Sie lassen sich außerdem platzsparend aufbewahren.



Nun aber zum Rezept - ich kann es dir sehr empfehlen :-)

Russische Kringel


Vorbereitung: 10 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 30 Minuten
Kochzeit: 12 Minuten
Gesamtzeit: 52 Minuten
Anzahl/Stücke: 16 Stk.
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1 frischer Blätterteig
  • 125 g Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 25 g Backkakao
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Eiweiß
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • 50 g gehobelte Mandeln
  • Puderzucker

Zubereitung:

  1. Zuerst stellst du den Knetteig her: Dazu Mehl, Backpulver und Kakao in einer Schüssel mischen. Restliche Zutaten (Butter, Eiweiß, Zucker, Vanillezucker) zugeben und mit dem Knethaken deines Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Den Teig in eine Folie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Solltest du nur ein Backblech haben, dann kannst du die Teilchen auch nacheinander backen.
  4. Den Backofen auf 220 Grad bei Ober/Unterhitze oder 200 Grad bei Umluft vorheizen.
  5. Blätterteig auf der leicht bemehlten Arbeitsplatte auslegen. Den gekühlten Knetteig auf die Grösse 25x15 cm ausrollen und auf die eine Hälfte des Blätterteigs legen.
  6. Die andere Hälfte des Blätterteigs drüber klappen.
  7. Nun die Platte auf ca. 30x25 cm ausrollen.
  8. Teigplatte in 2cm-Streifen schneiden (Länge 25 cm)
  9. Die einzelnen Streifen drehst du nun gegeneinander, so dass sie wie ein Kordel aussehen.
  10. Einen Kringel formen und auf das Backblech setzen. Mit allen Streifen so verfahren.
  11. Eigelb und Milch verrühren und die Kringel damit bestreichen und mit Mandeln bestreuen.
  12. Die Kringel im vorgeheiztem Ofen, bei mittlerem Einschub ca. 10 bis 12 Minuten goldbraun backen.
  13. Die Gebäckstücke auf einem Kuchenrost auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Zusammenfassung

Die Kringel sind schnell gemacht und bereichern jede Kaffee- oder Teetafel
Anmerkung:Vielen Dank an Natascha von Kuchengeflüster für das Rezept, das ich hier abbilden darf.



Die Kringel hab ich ja zum Geburtstag für den Herzensmann gebacken und in die Mitte passte wunderbar ein Teelicht. Ich kann mir gut vorstellen, damit einen kompletten Kaffeetisch auszustatten. Was meinst du zu dieser Idee? 




Beatrice 29.07.2015, 17.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wir tun so, als wäre Sommer (in Hamburg)

Wenn Engel reisen, heißt es eigentlich. EIGENTLICH! Das hat schon mal funktioniert. Ehrlich. Dieses Mal leider nicht, denn die Sonne lässt sich so gut wie gar nicht blicken. 

Was tun? 

Natürlich nicht beachten und so tun, als ob der Regen, die kühle Luft überhaupt kein Thema wären. Einfach ignorieren! Und Eis essen gehen z.B.



In der gewählten Eisdiele, hier in Bramfeld, bieten sie Eissorten für Neugierige. Eissorten für Neugierige gehen weit über Vanille, Schokolade, Erdbeere und Nuss hinaus. In der Auflistung fand sich ChaiLatte, irgendwas mit Feige  und diverse andere exotische Mischungen. Entschieden hab ich mich für Schwarze Vanille und ausnahmsweise für eine zweite Kugel Eis:gesalzene Erdnuss. Ich bin ja keine Eis-Esserin. Eine Kugel reicht mir im Normalfall schon, aber wat mut dat mut. Wir wollen schließlich so tun, als wäre Sommer ;-) und ein Geburtstagseis war es außerdem.

Die Schwarze Vanille sieht schon recht gewöhnungsbedürftig aus, aber Aussehen wird sowieso überbewertet ;-) schmecken muss es! Und das tat es. Habt ihr Spaß an diesen "neumodischen" Eissorten?



Ein kleiner Einblick in den Hamburger Sommer vom 28.07.2015 ;-)


Beatrice 29.07.2015, 11.51 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weltpostkartentag 2015

Bekommt ihr noch viel handgeschriebene Post? In meinem Briefkasten finde ich davon eher selten etwas. Ich selbst bin aber auch keine Vorzeigeschreiberin. Digitale Post wird meist bevorzugt. Schnell eine Mail geschickt oder noch besser WhatsApp oder eine SMS. Dabei ist es wirklich schön handgeschriebene Zeilen zu erhalten.

Sandra Vogel, Inhaberin des "piepmatz Verlag und Design" (Nürnberg) ernannte 2012 den 30. Juli kurzerhand zum Weltpostkartentag - aus den oben genannten Gründen.

Jeder, der möchte, nimmt sich an diesem Tag ein wenig Zeit, setzt sich hin, holt sich den Lieblingsstift und schreibt einer lieben Person eine Postkarte (oder auch mehreren Personen). 

Ich war heute Postkarten suchen, hab sie beschrieben und inzwischen liegen sie auch schon im Postkasten. Beim Schreiben hab ich festgestellt, dass ich zu wenig Karten gekauft habe.. ich glaube, ich muss morgen noch einmal Nachschub holen ;-) 


Beatrice 28.07.2015, 21.19 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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