Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Glühwürmchen

... während meines Urlaubs in Amerika könnte ich viele Glühwürmchen sehen und kaum zu glauben, aber vor kurzem hat sich eines in mein Wohnzimmer verirrt.





Beatrice 12.07.2015, 22.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vom Aussterben bedroht - I

Man merkt nicht nur an Kindern, wie die Zeit dahin eilt - nein, auch wenn man Aktionen ins Leben gerufen hat, die einen zeitlichen Ablauf haben, merkt man, wie schnell die Zeit vergeht.

Das I möchte nämlich schon eine Weile besprochen werden. Und hier ist es nun.

Was bisher geschah - ein kleiner Rückblick: 
Im Januar haben wir - ja, tatsächlich - mit A begonnen und zur Auswahl standen "Augenschmaus" und "Augenweide". Weiter ging es mit dem "Backfisch" und dem "Binder". Den beiden folgten die Chaiselongue und Charivari. Drahtesel und Damengedeck läuteten den März ein. Das Damengedeck war dabei der nicht ganz so bekannte Begriff. Ausserdem im März "Eisenbahnerkuh und/oder Ellenreiter". Anfang April entschieden sich die meisten für die Erklärung des Feudels, wobei das Ferkeltaxi nicht uninteressant ist - nachzulesen hier. (Wikipedia). Ende April dann das G - hier erinnerten sich die meisten wohlwollend an das beliebte Gummitwist, aber auch das Gabelfrühstück kam nicht zu kurz. Im Juni hab ich dann das H mit mit Heiermann und der Hupfdohle zur Verfügung gestellt. Wörter, die in guter und gelebter Erinnerung sind.
An dieser Stelle wie immer ein Danke fürs Dabei sein und den Einsatz, dass Wortarten ein Fortbestehen haben und nicht gänzlich in Vergessenheit geraten. 

Wer die Wörter-Rettung noch nicht kennt... 

Hier noch einmal Plan und Idee:
Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen.
Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 

Das kleine Bild, oben rechts im Beitrag, dürft ihr euch gerne zur Kennzeichnung mitnehmen. 

Und nun die I-Wörter, die ins Gespräch gebracht werden wollen, bevor sie niemand mehr kennt. Ich habe mich dieses Mal für folgende Wörter entschieden: 

Imme und/oder Isegrim 

Ich freue mich auf eure Beiträge ob mit Bild oder Text und Erklärung - und vielleicht der ein oder anderen Geschichte dazu.

 

Falls du noch dabei sein möchtest, bitte gerne - ein Einstieg zur Wörter-Rettung ist jederzeit möglich! 
Weiter geht es mit dem J am 31. Juli 2015.


Beatrice 12.07.2015, 14.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pastell-Küsschen

Vorgestern war mir nach hausgemachter Majo (später hier zu finden). Major und Süsskram, was für ein Kontrastprogramm - vor allem, weil ich ja während der Woche nach wie vor auf schnelle Kohlehydrate verzichte. Naja, bis auf letzte Woche ;-) Gut ist, dass ich normalerweise recht schnell wieder beim Konzept bin. Aber zurück zur Major und dem Umstand, dass dabei immer Eiweiß übrig bleibt. Wegwerfen ist nicht! Also was tun? Ich wollte schon seit einer Weile Baissegebäck herstellen und so sind es nun Pastell-Küsschen geworden, die ich auch als Geschenk verwenden kann.

 

Weil ich heute noch ein Kaffeedate mit meiner Freundin habe, hab ich heute morgen schon verpackt. Ich denke, sie wird sich darüber freuen. 



Die Herstellung ist relativ simple, wie du am Rezept und der Anleitung sehen kannst. 



Pastell-Küsschen


Vorbereitung: 15 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 1 Stunde
Kochzeit: 50 - 60 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Anzahl/Stücke: 60 - 70
Schwierigkeitsgrad: normal

Zutaten:

  • 80 g Eiweiß (2 Eier M)
  • 120 g feinen Zucker
  • Speisefarben in rot, grün, gelb

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 150 Grad Umluft vor.
  2. Das Eiweiß in einer Schüssel steif schlagen und löffelweise den Zucker unterrühren bis alles gut vermengt ist. Die Masse sollte sehr stabil und fest sein.
  3. Die Eiweißzuckermasse auf drei Schüsseln aufteilen.
  4. Falls du auch weiße Küsschen haben möchtest, verteile die Masse auf drei zusätzliche Schüsseln und bewahre dir einen Rest.
  5. Nun die Speisefarben in die Eiweißmasse einrühren. Nicht zu viel davon verwenden, damit der Pastellton erhalten bleibt.
  6. Fülle dann jede Farbe einzeln in einen Spritzbeutel mit Sterntülle.
  7. Auf ein bzw. zwei mit Backpapier ausgelegte/s Blech/e setzt du jetzt kleine Eiweißzuckermasse-Häufchen.
  8. Wenn du eine Farbe fertig hast, reinige den Beutel und fülle die nächste Farbe nach.
  9. Dann ab in den Ofen und ca. 50 - 60 Minuten trocknen lassen.
  10. Sind die Küsschen an der Oberfläche knackig und fühlen sich trocken an, kannst du sie aus dem Ofen nehmen.
  11. Ca. 20 Minuten auskühlen und dann vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
Anmerkung:Wenn du den Spritzbeutel nicht reinigst, sondern gleich eine weitere Farbe nachfüllst, gibt es einen hübschen Effekt. Bewahre die Küsschen in einer luftdichten Verpackung auf, so bleiben sie gut zwei Wochen frisch.

Ich konnte es mir gestern einfach nicht verkneifen und musste ein Küsschen testen. Ein zerbrochenes natürlich! Zu schade um es wegzuwerfen. Also: Yummy!!



Und was mache ich nun mit all den anderen Küsschen? 
Erst einmal verpacken und weil ich versprochen habe für die Vorort-Gewerbeschau einen Kuchen zu backen, nehme ich einen Großteil der Pastell-Küsschen mit. Als kleine Nascherei anstelle eines Kuchens sind sie bestimmt willkommen. ;-)



Für die Verpackung hab ich mit meinem Plotter Anhänger geschnitten und sie bestempelt. Diese hübschen Stempel bekommst du im Shop von Papierstücke. Su Su ist die Künstlerin und hat mit ihrem Shop meinen Nerv getroffen. Ganz ehrlich, man weiß gar nicht, welchen der Stempel man am besten nimmt - sie sind einfach alle toll! 



Und nun noch ein paar Küsschen für dich! ;-)




Beatrice 10.07.2015, 12.09 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gewitterlastige Tage

Ich mag Gewitter. Ich mag das Grollen des Donners und die bizarren Figuren der Blitze. Und ich mag die Luft danach, wenn sie so schön frisch duftet und wie frisch gewaschen wirkt. Gestern hab ich nachgelesen, was man bei einem Gewitter tun bzw. lassen sollte. Als Kind hab ich das gelernt, aber ich hab doch einiges vergessen, wie ich beim Nachlesen feststellen durfte. Was fällt dir zu den Do und Don`ts zum Verhalten bei Gewitter ein?


Beatrice 09.07.2015, 15.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Käsekuchen Cupcakes mit Erdbeer und Karamell-Topping

Eigentlich müsste ich Facebook meiden und vor allem die tollen Foodblogs. Immer wieder so herrlicher Süßkram, den ich unbedingt nach backen MUSS, wie diese kleine Käsekuchen-Cupcakes -zufällig mit meinem Liebling Karamell und Erdbeere - die ich letztens entdeckt habe!! 

Auf eine Bitte hin hab ich das englischsprachige Rezept umgerechnet auf deutsche Mengenangaben und kann zudem noch ein tolles neues Feature unserer Blogs testen: ein Rezepte-Plugin mit Printfunktion. Das hab ich mir nämlich schon eine ganze Weile gewünscht. 



Schon Appetit bekommen? Sehr, sehr sweet sag ich da nur - aber mit den kleinen Salzkrümeln haben sie eine besondere Note erhalten. 



Nun zum Verarbeiten. 

Die Kekse füllst du am besten in einen Gefrierbeutel und rollst ein paar Mal mit dem Nudelholz darüber bis alle Kekse ordentlich verkrümelt sind.



Einfüllen und glatt drücken.



Käsecreme einfüllen



...und ab in den Ofen.
Nach dem Kühlen und vor dem Servieren werden die Soßen zubereitet und kurz vor dem Servieren auf die Cupcakes gefüllt.



Und jetzt zum Rezept und ich freu mich riesig über unsere neue DesignBlog-Funktion "Rezeptboxen mit Printfunktion". Jetzt kann man das abgebildete Rezept bequem ausdrucken und nacharbeiten. :-)

Käsekuchen Cupcakes mit Erdbeer oder Karamell Topping


Vorbereitung: 40 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 3 Stunden
Kochzeit: ca. 30 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden
Anzahl/Stücke: 12
Schwierigkeitsgrad: normal

Zutaten:

  • 100 g gekrümelte Vollkornkekse
  • 20 g Zucker
  • 30 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Frischkäse
  • 150 g Zucker
  • 20 g Mehl
  • 3 Eier Größe M
  • 1 Teel. Vanilla Extract
  • 70 g Schmand
  • 70 g Sahne

Zubereitung:

  1. Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Vollkornkekse in einer Tüte zerkrümeln. Ich nehme dazu immer das Nudelholz. Du kannst sie aber auch im Blender zerkrümeln.
  3. Vermenge den Zucker mit den Krümeln und rühre die geschmolzene Butter unter.
  4. Verteile Papierförmchen in deiner Cupcake-Form und fülle in jedes Förmchen ca. einen Esslöffel des Krümelmix.
  5. Mit dem Boden eines Glases hab ich den Mix gut glatt gedrückt.
  6. Nun werden die Böden ca. 5 Minuten gebacken
  7. Lasse sie anschließend auskühlen während du die Füllung zubereitest.
  8. Verrühre einer kleinen Schüssel 150 g Zucker mit dem Mehl.
  9. Füge nun den Frischkäse zu und verrühre das Ganze auf niedriger Stufe mit dem Mixer.
  10. Gib der Mischung jetzt immer ein Ei nach dem anderen zu und vermische alles bei niedriger Stufe bis alles gut vermengt ist.
  11. Nun kommen noch Vanille-Extract, Schmand und Sahne dazu. Alles gut vermengen.
  12. Damit sich die Bläschen in der Mixtur auflösen, klopfst du jetzt die Schüssel einige Male gegen deine Arbeitsplatte und füllst dann deine Förmchen mit dem Mix fast bis zum Rand.
  13. Nun ab in den Ofen und ca. 20 - 23 Minuten backen. Achte darauf, dass deine Cupcakes nicht reissen. Du solltest sie noch vor dem Reißen aus dem Ofen nehmen. Die Mitte der Füllung sollte noch leicht wabbelig sein.
  14. Lasse deine Cupcakes nun 1 Stunde auskühlen.
  15. Bedecke sie dann mit einer Frischhaltefolie und stelle sie für zwei Stunden in den Kühlschrank. Kurz vor dem Servieren mit Erdbeer- und Karamellsoße anrichten und letztere mit Meersalz bestreuen.

Zusammenfassung

Ich hab für meine Cupcakes glatte Papierförmchen verwendet - sehr hübsch sehen die gezackten aus, wenn man das Papier entfernt. Wichtig ist auch, dass man die Cupcakes nicht überbackt. Leider waren meine Cupcakes voller Risse und es sah nicht ganz so toll aus. Dem Geschmack hat es allerdings keinen Abbruch getan ;-)
Anmerkung: Rezept entdeckt bei cookingclassy und überarbeitet.

Erdbeersoße


Vorbereitung: 5 Minuten
Kochzeit: keine
Gesamtzeit: 10 Minuten
Anzahl/Stücke: ausreichend für 6 Cupcakes
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten im Blender mixen und je nach Verwendung kurz vor dem Servieren anrichten.

Zusammenfassung

Die Erdbeersoße ist für 6 Cupcakes errechnet. Je nach Bedarf die Zutaten ergänzen.

Karamellsoße


Vorbereitung: 10 Minuten
Kochzeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Anzahl/Stücke: ausreichend für 6 Cupcakes
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 150 g Zucker
  • 40 ml Wasser
  • 3 Esslöffel Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Sahne
  • etwas grobes Meersalz

Zubereitung:

  1. Halte alle Zutaten bereit.
  2. Erhitze in einer Pfanne Zucker und Wasser bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  3. Wenn die Mixture zum Köcheln beginnt, nicht mehr rühren bis sie sich bräunt.
  4. Nun fügst du die Butter zu und rührst sie unter bis sie geschmolzen ist.
  5. Nimm nun die Pfanne von der Platte und warte ein paar Sekunden. Dann rührst du die Sahne unter. Rühre so lange weiter bis alles eine cremige Konsistenz hat.
  6. Nun noch ein wenig Abkühlzeit.
  7. Fülle deine Karamellsoße in ein Glas um sie bei Bedarf zu verwenden. Am Besten kurz vor dem Servieren.

Zusammenfassung

Besonders lecker ist die Verwendung von etwas groben Meersalz, welches man über das Karamell streut.



Beatrice 03.07.2015, 19.44 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Taschenbaumler Mieze - Amigurumi

Inspiriert  über FB, war es mal wieder an der Zeit die Häkelnadel zu schwingen und mich in Amigurumi zu üben. Gefallen hat mir die Taschenbaumler Mieze und wurde auch gleich noch als Geschenk umgesetzt. Meine Mama liebt Katzen und so dachte ich mir, dass eine "self-feeding cat" ein schönes Geschenk ist. Das Miezerl bringt ihr Essen gleich mit :-)

Entdeckt bei CrazyPattern (Direktpink)


Die Taschenbaumler Mieze konnte ich innerhalb weniger Stunden fertigstellen. Ich glaub, es waren so 2 oder 3 Std. - beim Fernsehschauen :-)








Beatrice 02.07.2015, 09.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das war der Juni 2015

Beatrice 01.07.2015, 00.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Knusprige Laugenbrötchen am Sonntagmorgen

Es gibt doch nichts Schöneres als ein Sonntagmorgen mit frischen Brötchen und am besten noch aus dem heimischen Ofen ;-) Ich muss Laugengebäck mit der Muttermilch aufgenommen haben, denn ich liebe Brezen und Laugensemmeln in allen Formen, Hauptsache Laugengebäck. Der Sonntag wird wieder zelebriert, denn ich verzichte während der Woche wieder auf jegliche schnellen Kohlehydrate. Der Sonntag ist also mein ganz persönlicher Schlemmertag.



Damit ich morgens nicht erst viel Zeit für einen Hefeteig einplanen muss, schließlich will ich am Sonntag auch bisserl ausschlafen, bereite ich den Hefeteig schon am Vortag zu. Hefeteig ist mein Lieblingsteig - keine Ahnung warum, aber ich mag so gut wie alles, was aus Hefeteig gezaubert ist. Vielleicht liegt es daran, dass in so einem Hefeteig doch auch ein wenig Zauber steckt ;-)



Heute Morgen um 8:30 Uhr raus aus den Federn und schauen, was mein Teig macht. Schön sah er aus, fast verdreifacht lag er da in seiner Schüssel. Aber erst einmal Kaffee. Während der Woche verzichte ich auf Kaffee und trinke nur Tee, aber am Sonntag gehört der Kaffee mit Milch und Zucker zum Start in den Tag. 



Laugengebäck herzustellen ist wirklich nicht schwer. Wichtig ist nur, dass man Lauge im Haus hat. Ich hab immer ein paar Tüten auf Vorrat, mal abgesehen vom Laugensemmeln oder Brezen backen, kann man Natron ja wunderbar auf verschiedenste Weise einsetzen. Bisserl was ins Trinkwasser verbessert den Geschmack oder auch im Kaffee- und Teewasser. Das Wasser wird dadurch weicher und das Aroma von Kaffee und Tee wird verbessert und bekömmlicher. Z.B. eine Messerspitze Natron ins Teewasser nach dem Abkochen. 
Auch Gemüse profitiert von der Zugabe von Natron. Gibt man eine Messerspitze dem Kochwasser zu, behalten grüne Bohnen, Kohl und Spinat ihre Farbe. Die Zugabe beim Gurkensalat macht ihn bekömmlicher und Hülsenfrüchte werden ebenfalls bekömmlicher und schneller weich. 
Wer gerne amerikanische oder englische Rezepte nach backt, der stösst regelmässig auf Baking Soda, welches ebenfalls Natron ist und anstelle von Backpulver verwendet wird. 
Auch als Badezusatz eignet sich Natron: 50 - 100 g Natriumhydrogencarbonat für ein Vollbad enthärtet das Wasser und fördert die Durchblutung. Es gibt noch einige Möglichkeiten mehr - es lohnt sich zu googlen :-)

Meine Hefeteile nach dem Laugenbad:



Nach ca. 25 Minuten Backzeit beim Kühlen...



Während meine Laugenbrötchen abkühlen starte ich mit Kaffee Runde zwei und bereite mein Frühstück vor.



Orangensaft gehört bei mir unbedingt zum Frühstück und da ich während der Woche auch kein Obst esse, freu ich mich natürlich wenn ich am Sonntag aus dem Vollen schöpfen kann. Jetzt gibt es so viele Obstsorten, dass ich gar nicht weiß, was ich mir am besten gönne ;-) Zur Zeit müssen es auf jeden Fall Erdbeeren sein! Falls du nun denkst, was backt die Frau für sich 16 Brötchen am Sonntagmorgen. Herrje, das isst sie doch gar nicht alleine? Dann hast du recht, die esse ich nicht allein - zumindest nicht an einem Frühstücksmorgen ;-) Ich friere das meiste davon ein und kann mich, oder eben auch Gäste ein anderes Mal damit beglücken und habe mir gleich schon wieder Arbeit gespart. 



Und nun zum Rezept dieser herrlich knusprigen Laugenbrötchen:

Knusprige Laugenbrötchen - Pretzel Rolls


Vorbereitung: 20 Minuten
Warte-/Ruhezeit: min. 90 Minuten
Kochzeit: ca. 30 - 35 Minuten
Gesamtzeit: 140 Minuten
Anzahl/Stücke: 16

Zutaten:

  • 800 g Mehl 550
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Teel Zucker
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 2 Teel Salz
  • 30 g Butter
  • 50 g Natron
  • 2 EL Hagelsalz
  • etwas Mehl

Zubereitung:

  1. Am Vortag den Hefeteig wie folgt zubereiten: Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Zucker zugeben und verrühren. Mehl in eine große Schüssel geben und weiche Butter, Salz und Hefewasser zufügen. Mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit etwas Mehl bestäuben und mit Frischhaltefolie gut abdecken. Ich lasse die Schüssel dann in meiner Küche bis zum nächsten Tag stehen. Zugfrei und bei gemütlicher Raumtemperatur.
  2. Am nächsten Tag sollte der Teig sich mehr als verdoppelt haben und eine blasige Konsistenz haben. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen (Umluft). Den Teig vom Schlüsselrand lösen und kurz durchkneten. Nicht zu wild, damit er seine fluffige Beschaffenheit behält. Auf einer bemehlten Fläche in ca. 16 Laugenstücke teilen. Meine Teilchen hatten rund 85 Gramm.
  3. Während dessen 1 Liter Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, die Lauge vorsichtig zugeben, dabei aufpassen, denn das Wasser schäumt stark auf. Temperatur heruntersetzen, so dass das Wasser nur noch siedet. Nun mit einem Schaumlöffel die Laugenteile ca. 20 Sekunden im Laugenwasser von beiden Seiten baden. Auf einem Backpapier abtropfen lassen. Wenn alle Brötchen ihr Laugenbad bekommen haben, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und mit einer Schere oder einem sehr scharfen Messer einschneiden (Kreuz). Mit dem Hagelsalz bestreuen und ab damit in den Ofen. Backzeit 25 - 30 Minuten - je nach gewünschtem Bräunungsgrad.

Zusammenfassung

Für Frühstücksbrötchen bereite ich den Hefeteig immer schon am Vorabend vor, so bleibt mehr Zeit fürs Ausschlafen!

Frohes Nachbacken und Frühstücken!




Beatrice 28.06.2015, 13.36 | (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schokoladiges

So ist es wohl ;). Wobei ich für meinen Schlemmertag etwas anderes eingeplant habe. Ich vorfreue ;)




Beatrice 27.06.2015, 23.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesammelte Werke

Beatrice 26.06.2015, 15.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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